En gros - Geschäft in Mercerie- und Kurzwaren - Cahn & Weilmann

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<p>Im Adressbuch der Stadt Stuttgart aus dem Jahr 1875 finden sich folgende Eintr&auml;ge: Cahn &amp; Weilmann, en gros - Gesch&auml;ft in Mercerie- und Kurzwaren. Eberhardstra&szlig;e 65.p. Deren Wohnung: Olgastra&szlig;e 61 (Siehe auch Kahn) -&nbsp; Kahn, Fritz Maier, Kaufmann, Olgastra&szlig;e 61. 2. - Kahn Gebr., Ro&szlig;haarhandlung en gros, Olgastra&szlig;e 61. - p. u. Hhs. - Kahn Jette, Kaufmanns - We., Olgastra&szlig;e 61. 2. - Weilmann Fanny, Kaufmanns-We., Olgastra&szlig;e 61. 2. - Meier Kahn wurde am 20.

Bankgeschäft - Nördlinger & Co.

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<p>Im Adressbuch der Stadt Stuttgart aus dem Jahr 1895 finden sich folgende Eintr&auml;ge: N&ouml;rdlinger &amp; Co., Bankgesch&auml;ft. Inhaber S. H. N&ouml;rdlinger, K&ouml;nigstra&szlig;e 54 - N&ouml;rdlinger Sali H., Banquier, Inhaber der Firma N&ouml;rdlinger &amp; Co. und der Maschinenziegelei Stuttgart-Ostheim, Fischerstra&szlig;e 4. 2.&nbsp; - Gutmann Guido, Kaufmann, Agentur- und Annoncenexpeditionsgesch&auml;ft, Silberburgstra&szlig;e 86. 2.</p>

Textilwarengroßhandlung - Leiter & Cie.

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<p>Im Stuttgarter Adressbuch 1923 finden sich folgende Eintr&auml;ge: Leiter Albert, Kaufmann, Teilhaber der Fa. Leiter &amp; Cie., Hackstr. 22. 3. - Leiter &amp; Cie., Textilwarengro&szlig;handlung, Inhaber: Albert Leiter u. Alfred Levi, Leonhardsplatz 13. Eg. Im Gedenkbuch &quot; Weg und Schicksal der Stuttgarter Juden &quot; findet sich folgender Eintrag: Leiter Albert, Webwarengro&szlig;handlung, Keplerstra&szlig;e 23.</p>

Koschere Küche

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Im April 1946 eröffnete das Jewish Committee Munich in der Victor-Scheffel-Straße die erste koschere Küche in der Stadt. Da in München bis zu 8 000 Jüdinnen und Juden lebten, reichte das Angebot bei Weitem nicht aus. Zusätzliche Küchen wurden eröffnet, sodass zeitweise fünf solcher Kantinen im Stadtgebiet existierten: in der Möhlstraße, in der Frauenstraße, in der Zweibrückenstraße sowie im Vorort Feldmoching, in der damaligen Hauptstraße. 

 

Redaktion der Zeitung Utunk

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Obwohl die zionistischen Organisationen die jiddische oder hebräische Sprache favorisierten, erschienen einige wenige DP-Zeitungen auch in anderen Sprachen wie etwa Polnisch, Rumänisch oder wie im Fall von Utunk (Unser Weg) in Ungarisch.

 

Dieser Eintrag wurde im Rahmen der Online-Ausstellung „München Displaced ONLINE“ unseres Kooperationspartners Jüdisches Museum München erstellt.

Jüdischer Nationalfonds

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Der Jüdische Nationalfonds (Keren Kayemet Leisrael, KKL) wurde 1901 auf dem 5. Zionistenkongress in Basel gegründet. Ziel des Fonds war es, weltweit Spenden zu sammeln, um im damaligen Palästina die jüdische Siedlungsbewegung zu unterstützen. Nach der Staatsgründung Israels legte der KKL den Fokus seiner Arbeit auf die Kultivierung und Aufforstung des Landes. 

 

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Jewish Agency for Palestine

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Die Jewish Agency for Palestine (hebr. Sochnut) wurde 1922 als offizielles Organ der im damaligen Palästina lebenden jüdischen Bevölkerung gegründet. Sie vertrat ihre Interessen gegenüber der britischen Mandatsregierung und vor dem Völkerbund. Nach der Staatsgründung Israels 1948 änderte die Organisation ihren Namen und förderte als Jewish Agency for Israel verstärkt die Einwanderung und Integration neuer Migrantinnen und Migranten. 

 

Redaktion der Zeitung Pechach

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Pechach ist ein hebräisches Akronym für Partisanim — Chajalim — Chaluzim, zu Deutsch: Partisanen — Soldaten — Pioniere. Die Zeitung Pechach erschien für die gleichnamige Bewegung in München von Juni 1946 bis Dezember 1948. 

 

Dieser Eintrag wurde im Rahmen der Online-Ausstellung „München Displaced ONLINE“ unseres Kooperationspartners Jüdisches Museum München erstellt.

Dror

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Dror (hebr. Freiheit) ist eine vor dem Ersten Weltkrieg in Russland gegründete sozialistisch-zionistische Jugendbewegung. Die Organisation war auch in Polen, dem Baltikum, Rumänien und Ungarn vertreten. Die Dror-Mitglieder entstammten überwiegend dem proletarischen Milieu und waren in vielen DP-Lagern für Kinder und Jugendliche aktiv. 

 

Dieser Eintrag wurde im Rahmen der Online-Ausstellung „München Displaced ONLINE“ unseres Kooperationspartners Jüdisches Museum München erstellt.

Zigarrenfabrikant, Konsul von Panama - Oskar Weinschel

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<p>Im Stuttgarter Adressbuch 1923 finden sich folgende Eintr&auml;ge: Weinschel Oskar, Fabrikant, Inhaber der Firma Weinschel &amp; Katz, Milit&auml;rstr. 68, - Weinschel u. Katz, Tabak- und Zigarettenfabrik u. Gro&szlig;handlung, Inhaber Oskar Weinschel, Milit&auml;rstr. 35. Im Gedenkbuch &quot; Weg und Schicksal der Stuttgarter Juden &quot; findet sich folgender Eintrag: Oskar Weinschel, Zigarrenfabrik, Konsul von Panama, Milit&auml;rstr. 68. - Yehiel Duvdevani war ein zionistischer Aktivist und Politiker.