Synagoge Herxheim
<p>Die Synagoge in Herxheim bei Landau/Pfalz, einer Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz, wurde 1841/42 errichtet. Die Synagoge stand an der Oberen Hauptstraße 18.</p><p>Mit der Planung der Synagoge wurde der bekannte Architekt August von Voit (1801–1870) beauftragt.
Facharzt für innere Krankheiten - Dr. Paul Bonem
<p>Im Adressbuch Stuttgart 1930 findet sich folgender Eintrag: Bonem Paul, Dr. med., Facharzt für innere Krankheiten, Schellingstraße 13. 1. - Paul Bonem wurde am 21. Juni 1888 in St. Wendel geboren. Seine Eltern waren Hermann Bonem, geb. am 11. Dezember 1866 in Neumagen und Delphine Bonem, geb. Daniel. Nach seinem Studium und seiner Promotion zum Doktor der Medizin 1923 in Heidelberg arbeitete er zunächst am Physiologischen Institut der Universität Heidelberg.
Spezialarzt für Chirurgie und Orthopädie - Edgar Heilbronner
<p>Im Stuttgarter Adressbuch 1930 findet sich folgender Eintrag: Heilbronner Edgar, Spezialarzt für Chirurgie und Orthopädie, Schloßstraße 12A - Privatwohnung Am Kräherwald 203/1. - Edgar Jakob Heilbronner wurde am 19. Juli 1890 in Stuttgart geboren. Nach seinem Studium der Medizin an den Universitäten München, Berlin und Freiburg, 1913 bestandener ärztlicher Prüfung, promovierte Edgar Heilbronner 1915 erfolgreich an der Universität Freiburg.
Salm, Fanny
<p>Fanny Lehmann wurde am 15.10.1889 in Köln als Tochter von Benjamin und Bertha Lehmann geboren. Sie heiratet 1912 in Andernach bei Koblenz den Kaufmann und Rohprodukthändler Leopold Salm. Sie haben eine gemeinsame Tochter Erna (*1914) und einen Sohn Rolf (*1920). Fanny lässt sich im Jahre 1926 von ihm scheiden und zieht nach Berlin. Die Kinder kommen in einem Waisenhaus unter. Fanny Salm arbeitet ab 1939 im Haushalt von Sophie Feldmann, Witwe des Färbereibesitzers Simon Feldmann, in der Tabbertstr.14.
Kunstmaler und Grafiker - Reinhold Nägele
<p>Im Stuttgarter Adressbuch aus dem Jahr 1933 finden sich folgende Einträge: Nägele Alice, Frau, Dr. med., Ärztin für Hautkrankheiten, Schloßstraße 12 A., - Nägele Reinhold, Kunstmaler, Schloßstraße 12A, - Atelier Schloßstraße 12 B. - Reinhold Nägele wurde am 17. August 1884 in Murrhardt geboren. Er war verheiratet mit Alice Nägele-Nördlinger, geb. am 25.
Maschinenfabrik - Hugo und Alfred Laub
<p>Im Nördlinger Adressbuch aus dem Jahr 1920 findet sich unter der " Oettingen " folgender Eintrag: Laub Alfred, Maschinenfabr., Holzgraben C165, - Laub Hugo, Kaufmann, Maschinenfabrikant, Holzgraben C165. - Hugo Laub wurde am am 7.April 1883 in Gleicherwiesen geboren. Er war verheiratet mit Johanna Hedwig Laub, geb. Rotter, geboren am 15.Januar 1899 in Glogau. Am 22. August 1938 schied Hugo Laub durch Suizid aus dem Leben.</p>
Ansichtskarten- und Luxuspapierfabrik - August Löwenstein
<p>Im Adressbuch der Stadt Wien aus dem Jahr 1926 findet sich folgende Angabe: Löwenstein August, Ansichtskarten- u. Luxuspapierfbrk, Ndlg., XIV (XV), Ortnerg. 3. - August Löwenstein (Lowenstein) wurde am 30. März 1871 in Wien geboren Er war der der Sohn des in Galanta am 19. April 1846 geborenen Simon Löwenstein (Lowenstein) und seiner Frau Caroline, geborene Wasservogel, geb. in Wien am 17. Dezember 1847.
Samt- und Seidenwaren en gros - L. & W. Levy
<p>Im Adressbuch der Stadt Frankfurt am Main aus dem Jahr 1908 findet sich folgender Eintrag: L. & W. Levy, Sammt.- und Seidenwr. Engr., Kaiserstr. 1. I. u. II., (Tel. 2848)., Inh. Leopold u. Wilhelm Levy.</p>
Bankier - Theodor Heymann
<p>Im Adressbuch der Stadt Augsburg 1891 finden sich folgende Einträge: Heymann & Sohn, Firma: Maxim.-Straße A 28. - Heymann Julius, Bankier, Firma Heymann & Sohn, Max.-Str.A28. - Heymann Theodor, Bankier, Teilhaber der Firma Heymann & Sohn, Bahnhofstr. 5/II - Bevor Theodor Heymann Anfang 1900 nach München verzog wohnte er in Augsburg in der Bahnhofstraße 5 / II. und hatte sein Bankgeschäft " Heymann & Sohn " in der Maximilianstraße A 28.</p>
Stuttgarter Synagoge
<p>Die IRGW ist die jüdische Gemeinde für den württembergischen Landesteil Baden-Württembergs. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1832, das Jahr der formellen Gründung der jüdischen Gemeinde in Stuttgart, zurück. 1912 wurde die IRGW als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Seit ihrer Wiedergründung 1945 ist die IRGW auf mittlerweile mehr als 2.500 Gemeindemitglieder angewachsen.