Bergwerkbesitzer - Eduard Elbogen
<p>Eduard Elbogen wurde am 25. Januar 1857 in Prag geboren. Seine Eltern waren Jakob Samuel Elbogen, 1820 in Prag geboren und Marie, geborene Schulhof, geb. am 23. Mai 1833 in Prag. Die Eltern starben beide in Wien (1920 / 1922 ). Eduard Elbogen war verheiratet mit Jenni Melanie Elbogen,geborene Kadelburg, geb. am 23. Oktober 1864 in Budapest. Das Paar hatte vier Kinder, - Lilli Agathe Elbogen; Auguste Klarmann; Dr. Edgar Dagobert Elbogen und Dr. Lothar Stefan Elbogen. Eduard Elbogen starb am 30. August 1931 in Wien. Jenni Melanie Elbogen wurde am 28.
Trauerhalle und Gräberfeld der Jüdischen Gemeinde Schwerin
<p>Der Friedhof von 1717 auf dem Schwälkenberg im Norden der Altstadt von Schwerin, in der Werdervorstadt an der Straße 'Am Heidensee gelegen, wird seit Anfang der 1950er-Jahre von der Bornhövedstraße durchschnitten.
Gedenkstätte und Friedhof 'Jammertal' / Salzgitter-Lebenstedt
<p>Friedhof für Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge der Reichswerke ‚Hermann Göring‘, die unter menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen umgekommen sind.</p><p>Die Errichtung eines zentralen ‚Ausländerfriedhofes‘ begann im Frühsommer 1943. Die Reichswerke „Hermann-Göring“ stellten hierfür das Gelände mit dem alten Flurnamen 'Jammertal' zur Verfügung.
Synagoge Braunschweig
<p>Aufgrund der gestiegenen Mitgliederzahl der jüdischen Gemeinde Braunschweig, durch die der bis dahin genutzte Synagogenraum im Gemeindehaus nicht mehr ausreichte, wurde beschlossen, im Innenhof des Gemeindehauses in der Steinstraße, direkt an dieses und an den Bunker angrenzend eine neue Synagoge zu erbauen.
Jüdische Gemeinde Hildesheim e.V. - Synagoge mit einem Gemeindezentrum
<p>Die Jüdische Gemeinde Hildesheim e.V. wurde am 25. Januar 1997 gegründet. Sie ist Mitglied im Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R.</p><p>Am 10. November 2009 konnte die liberale Gemeinde ihre Synagoge mit einem Gemeindezentrum einweihen.</p>
Wohnhaus von Beate Goldmann
<p>Hier wohnte Beate Goldmann, Verh. Voremberg, Jg. 1921<br />unfreiwillig verzogen<br />1936 Frankfurt<br />Flucht 1938<br />England<br />1940 USA</p>
Jüdischer Friedhof Sachsenhagen
<p>Der jüdische Friedhof mit 52 Gräbern auf einer Fläche von 1245 qm liegt östlich der Stadt etwas versteckt im Dühlholz. Der Friedhof in Sachsenhagen besteht am heutigen Standort schon seit der Mitte des 18. Jahrhunderts. In Sachsenhagen sind Juden seit Anfang des 17. Jh. nachweisbar. Zu der Gemeinde gehörten auch die Juden aus dem benachbarten Dorf Bergkirchen (Schumburg-Lippe). 1823 bestand die jüdische Gemeinde Sachsenhagen aus 16 Männern, elf Frauen und 20 Kindern. Sachsenhagen hatte auch eine Synagoge.
Jüdischer Friedhof in Ermsleben
<p>Über die Geschichte des jüdischen Friedhofes in Ermsleben ist wenig bekannt. Er wurde in der NS-Zeit und danach zerstört, abgeräumt und anderswo verbaut. Er ist an einer Seite mit einer Mauer und ansonsten mit einem Zaun umgeben. Das Gelände ist eine Rasenanlage. Ein Gedenkstein aus der Zeit der DDR erinnert an die in der NS-Zeit ermordeten Juden.</p><p>Der Friedhof liegt an der Kreuzung Meisdorfer Straße / Pechhüttenweg am Rande der Stadt, neben dem ehemaligen Gaswerk.</p>
Jüdischer Friedhof Coppenbrügge
<p>Noch vor den Novemberpogromen im Jahr 1938 trieb der Ortsbürgermeister von Coppenbrügge, Friedrich Beckmann, die Beseitigung des jüdischen Friedhofes voran. 1935 ersuchte er den Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont den Friedhof schließen zu lassen.</p><p>Landrat Helmut Lambert griff die Anregung des Ortsbürgermeisters sofort auf und bat den hannoverschen Regierungspräsidenten um Genehmigung.