Weiß,-Woll-und Strumpfwaren,Hemden-& Schürzenfabrik - Merzbacher & Schulhöfer

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<p>Mitinhaber der&nbsp; Wei&szlig;-,Woll-,u.Strumpfwaren,Hemden-,&amp; Sch&uuml;rzenfabrik &quot; Merzbacher &amp; Schulh&ouml;fer &quot; waren Maier Merzbacher (Dez.1862-12.1.1942) und Anton Schulh&ouml;fer.&nbsp;Anton Schulh&ouml;fer wurde am&nbsp; 12.Februar 1869 in Buttenheim geboren. 1893 zog er von Buttenheim nach N&uuml;rnberg. Am 9. November 1899 heiratete Anton Schulh&ouml;fer Selma Baum von N&uuml;rnberg. Das Ehepaar hatte zwei Kinder -&nbsp;Edith, geb. am 24.

Seifenfabrikant - Moritz Neumann

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<p>Im M&uuml;nchner Adressbuch aus dem Jahr 1865 findet sich in der Sparte Berufe folgender Eintrag: Seifensieder - Neumann Moriz, Holzstr.16., Laden Sendlingergasse 2. Im Adressbuch von 1910 findet sich folgender Eintrag: Neumann M., (Inh. Otto Neumann) Holzstr.37 T., Seifenfabrik und Talgschmelzerei. Spezialit&auml;t: ff. raffin. Rinderfett Marke Schmalzblume. - Otto Neumann wurde am 4.Januar 1866 in M&uuml;nchen geboren. Seine Eltern waren Moritz Neumann und und Berta Neuman, geb. Engl&auml;nder. Otto Neumann heiratete am&nbsp; 23. September 1894 in St.

Skotzki, Bertha geb.Wagner

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<p>Bertha Wagner wird am 10.Januar 1868 in Breslau als zweite Tochter des David Wagner (1837-1909) und seiner Frau C&auml;cilie Auerbach (1842-1912) geboren. Der Vater betreibt damals schon seit einigen Jahren in der aufbl&uuml;henden Stadt eine Getreide-, Klee- und Futtermittel-Grosshandlung. Die Mutter entstammt einer K&uuml;rschner- und Pelzh&auml;ndler-Familie aus Danzig. Sp&auml;ter kommen neben der erstgeborenen Sophie (geb.

Feldmann, Alice Ruth

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<p>Alice Ruth Feldmann wird am 24.12.1899 als siebte und j&uuml;ngste Tochter von Sophie und Simon Feldmann geboren. Ihre Eltern betreiben eine erfolgreiche Garnf&auml;rberei. Diese ist zuerst in der Stralauer Strasse 41 in Berlin Mitte angesiedelt. Im Jahre 1897 kauft ihr Vater ein Gel&auml;nde in Obersch&ouml;neweide, das Ausflugslokal &bdquo;Tabbert&acute;s Waldschl&ouml;sschen&ldquo;&nbsp; und angrenzendes Terrain.

Feldmann, Fritz

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<p>Am 1. September 1896 wurde Fritz als sechstes Kind in der Familie vom F&auml;rbereibesitzer Simon und Sophie Feldmann (geb. Wagner) in Berlin geboren. Damals wohnte die Familie noch in der Stralauer Stra&szlig;e 41. Wie seine Geschwister ergriff Fritz einen praktischen Beruf. Nach dem Tod seines Vaters Simon im Jahr 1925 &uuml;bernahm Fritz gemeinsam mit seiner Mutter die F&uuml;hrung der F&auml;rberei.&nbsp;Fritz f&uuml;hrte den Betrieb weiter, so wie dieser von seinen Eltern aufgebaut wurde.

Feldmann, Sophie geb. Wagner

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<p>Sophie Feldmann (geb. Wagner) Sophie Wagner wird am 30. Juli 1866 in Breslau, Schlesien (heute Polen) geboren.&nbsp;Ihr Vater David Wagner (geb. in Milcz 29.10.1837 und gest. 26.01.1910 in Breslau) f&uuml;hrt eine Getreide-, Klee-, und Futtermittelgro&szlig;handlung in Breslau. Die Mutter C&auml;cilie f&uuml;hrt den Haushalt und k&uuml;mmert sich um Sophie und ihre sechs Geschwister.

Kaufhäuser für Sport und Mode - F. Hirschberg & Co.

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<p>Im Adressbuch f&uuml;r M&uuml;nchen aus dem Jahr 1877 findet sich folgender Eintrag: Hirschberg F. &amp; Cie., Modebazar, Dienerstr. 21 - dort findet sich auch der Hinweis &quot; Siehe Gesch&auml;ftsanzeige &quot;. Im Adressbuch aus dem Jahr 1900 findet folgender Eintrag; Hirschberg F. &amp; Co., Kaufh&auml;user f&uuml;r Sport und Mode, Theatinerstr.42,43 u.44 (T) Inhaber Ferd. Hirschberg, Prinz-Regentenstr.24/1 (T). und Max Hirschberg, Prinz-Regentenstr.24/1 (T). Im Adressbuch 1910: Hirschberg F.

Löb Elias Reiß'sche Synagoge

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Unter dem Namen Löb Elias Reiß'sche Synagoge war 1782 ein Lehrhaus mit Synagoge im Gebäude „Zum weißen Schwan" in der Judengasse eingerichtet worden. Die Stiftung in Höhe von 28.000 Gulden (ursprünglich waren 70.000 Gulden vorgesehen) tätigte seinerzeit der Hoffaktor und Seidenhändler Löb Elias Reiß (1734-1811); er gehörte ab Mitte des 18. Jahrhunderts zu den wohlhabendsten Juden in Frankfurt.