Kaufhaus 'Gubi' - Henry Jacobson

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<p>Am Markt 6 befand sich&nbsp;in den 1930er Jahren L&uuml;neburgs gr&ouml;&szlig;tes und modernstes Kaufhaus &bdquo;Gubi&ldquo;. Henry Jacobson &uuml;bernahm das W&auml;sche- und Aussteuergesch&auml;ft von seinem Vater und baute es 1932 zum Kleinpreisladen Gubi (Gut und billig) um. Das Kaufhaus bot alle Waren des t&auml;glichen Bedarfs: von Kleidung &uuml;ber Schreibwaren bis hin zu Lebensmitteln.

Schuhwarenhaus Baden-Behr

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<p>Das Schuhwarenhaus wurde 1852 von Aron Behr gegr&uuml;ndet. und vom Sohn Max Behr im Jahr 1917 &uuml;bernommen.&nbsp;Max Behr starb 1924 und lie&szlig; seine Frau Lucie mit drei Kindern zur&uuml;ck.&nbsp; Witwe Lucie Behr heiratete 1925 den Sally Baden. Beide f&uuml;hrten das Schuhgesch&auml;ft weiter.&nbsp;</p><p>Bereits am 27. M&auml;rz 1933 wird das Gesch&auml;ft Opfer der antisemitischen Attacken der Nationalsozialisten.

Johanna Rindskopf

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<p>Im Adressbuch der Stadt N&uuml;rnberg aus dem Jahr 1882 findet sich folgender Eintrag: Obstgasse 2, Rindskopf Lippm., Kaufmann. - Johanna (Hanna) Rindskopf wurde am 26. Oktober 1830 geboren. Ihre Eltern waren der am 23. November 1800 in Sulzbach-Rosenberg geborene Arnold (Ahron) Arnstein und die am 3. Februar 1803 in&nbsp; Markt Erlbach&nbsp; geborene Adelheid Kohn. Johanna Arnstein war verheiratet mit dem am 25. August 1819 geborenen Lippmann Rindskopf, Sohn von Seligmann (Selke) Rindskopf, geb. am 9. M&auml;rz 1797 und Babette (Breindel) Rindskopf,geb.

Ehemalige Synagoge

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<p>Die Ehemalige Synagoge wurde zwei Jahre lang aufwendig renoviert und zu einem Kulturzentrum umgebaut. Durch einen gemeinsamen Kraftakt des Nationalfonds, des Landes Nieder&ouml;sterreich und der Stadt St. P&ouml;lten wurden 4,6 Millionen Euro in die Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten investiert. 1913 wurde das Geb&auml;ude durch die Israelitische Kultus Gemeinde erbaut, der gr&ouml;&szlig;te Teil der Errichtungskosten wurde damals durch private Spenden finanziert. Bei den Novemberprogromen 1938 wurde die Synagoge schwer besch&auml;digt.

Jüdische Verlags- u. Sortiments-Buchhandlung - Josef Schlesinger

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<p>Der Verlag und die Hebr&auml;ische Buchhandlung Josef Schlesinger wurden 1858 gegr&uuml;ndet. Ab dem Jahr 1898 war die am 14. M&auml;rz 1873 geborene Rosa Schlesinger Inhaberin. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Prokurist war der am am 8.August 1876 geborene Moses David Schlesinger. Am 14. November 1938 wurde das Gesch&auml;ft gesperrt laut einer Mitteilung von Moses David Schlesinger vom&nbsp;13. 12. 1938 an die Verm&ouml;gensverkehrsstelle Wien. Rosa Schlesinger verstarb im Konzentrationslager Theresienstadt.

Bankhaus - Meyer Cohn

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<p>Im Berliner Adressbuch-Ausgabe 1879 findet sich folgender Eintrag - Meyer Cohn, Unter den Linden 11. - Meyer Cohn wurde am 10 M&auml;rz 1817 in Bromberg geboren.Seine Eltern waren der in Amsterdam geborene Isaak Alexander Cohn und Johanna Michaelis,Tochter des Meyer Michaelis von Landsberg.Meyer Cohn war verheiratet mit der am 9. Oktober 1830 in Berlin geborenen Jeanne (Jenny) Cohn (Heymann), Tochter von Aron Hirsch Heymann,Bankier,Handelsmann und&nbsp; Vorstand der j&uuml;dischen Gemeinde Berlin und Johanna Heymann, geb. Leipziger.