Emmy und Ernst Rubensohn

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<p>Wohnhaus Emmy und Ernst Rubsehnsohn ab 1936/37-1938.</p><p>Nach dem Novemberpogrom 1938 wurde Ernst Rubensohn gezwungen, seine Aktienanteile an der familieneigenen Firma zu verkaufen &ndash; offenbar sogar zu markt&uuml;blichen Preisen. Das Ehepaar zog nach&nbsp;Berlin, in eine Villa im&nbsp;Grunewald, um die eigene Emigration vorzubereiten. Das Haus in Kassel und fast das gesamte Hab und Gut mussten die Rubensohns verkaufen, um ihre Emigration zu finanzieren.

Emmy und Ernst Rubensohn

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<p>Erste Wohnung Emmy und Ernst Rubensohn ab 1907. Emmy Rubensohn, 1884 in Leipzig geboren, heiratet Ernst Rubensohn am 17.08.1907 und zieht zu ihm nach Kassel. Ab 1913&nbsp;vertraut Emmys eben geschiedener Bruder Alfred Frank seine Tochter Dorothea (Dora) den Rubensohns an. Bei ihnen verlebt das 1907 geborene Mädchen ihre Kindheit.</p><p>Ernst Rubensohns Eltern Herz gen. Hermann (1837&ndash;1919) und die aus Kassel stammende Rosa geb.

Mirjam Pressler

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<p>Mirjam Pressler, geboren 18.06.1940 (als Mirjam Gunkel), gestorben am 16.01.2019.</p><p>Die bekannte Schriftstellerin, Autorin und K&uuml;nstlerin, Herausgeberin der &quot;Tageb&uuml;cher der Anne Frank&quot; lebte die letzten Lebensjahre (2007 - 2019) in Landshut, ihr Grab befindet sich auf dem St&auml;dtischen Hauptfriedhof. Als die Meldung vom Zuzug Mirjam Presslers nach Landshut in der &quot;Landshuter Zeitung&quot; erfolgte, reagierten die B&uuml;rger dar&uuml;ber mit gro&szlig;em Zuspruch.

Familie Cäcilie und Adolf Hirsch (Verwandte der Schauspielerin Lilli Palmer sowie der Familie Landauer/Landor und der Familie Teichner)

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<p>Die Familie Hirsch kam in den 1890er Jahren nach Landshut und erbaute&nbsp;ab 1901 das Kaufhaus &quot;Hermann Tietz Nachfolger&quot; (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung als Direktoren der Kaufhauskette). Sp&auml;ter ab 1961 wurde das Kaufhaus &quot;Hertie&quot; (jetzt Galeria Karstadt Kaufhof) an den Neubau in die Wittstra&szlig;e verlegt (siehe Ansicht Google/Streetview bei den Links).&nbsp;Im fr&uuml;heren Kaufhaus befindet sich aktuell die Parf&uuml;merie &quot;Douglas&quot;.

Häute- und Fellgeschäft - Jacob Eisen

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<p>Jacob Eisen wurde am 2. Juli.1879 in Gunzenhausen geboren. Die Eltern waren der Handelsmann Heymann Eisen und Jette Eisen, geb. Schoen. Jacob Eisen hatte noch eine &auml;ltere Schwester - Berta, verheirate Gro&szlig;, geb. am 10.Januar 1878. Jacob Eisen heiratete 1906 in Ansbach die 1876 in Georgensgm&uuml;nd geborene Rosa Neumarck,Tochter von Emmanuel Neumark und Klara, geb. Gutmann. Bereits 1907 erwarben sie das Haus Burgstallstra&szlig;e 4, bauten es um und f&uuml;hrten dort ein Gesch&auml;ft f&uuml;r Rohmaterialien.&nbsp; Am 1.

Textilhaus "Wilhelm und Martin Ansbacher"

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<p>Am 1. Oktober 1932 er&ouml;ffneten die beiden Cousins 2. Grades Wilhelm und Martin Ansbacher das Textilhaus/Bekleidungsgesch&auml;ft in der Altstadt 38 (heute Nr. 86). Es bestand an dieser Stelle bis 1935, da die beiden Vermieter (ehemalige Angeh&ouml;rige der Reichswehr im Ruhestand) von der NSDAP gezwungen wurden, den Mietvertrag zu k&uuml;ndigen.

zeitweise Wohnung der Familie Fritz Nathan Ansbacher (und weiterer Personen)

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<p>Ab Juli 1940 bis zum 10.02.1942 war die Familie von Fritz Nathan Ansbacher nach dem Zwangsverkauf des Wohnhauses (Seligenthaler Str. 38) hier untergebracht. Ab dem 10.02.1942 - 01.04.1942 lebte die Familie in der Seligenthaler Str. 60 (3. Stock), nur wenige H&auml;user weiter von der Seligenthaler Str. 38, ihres fr&uuml;heren Wohnhauses.</p><p>Detailliertere Beschreibungen der Familie(n) Ansbacher finden sich auch auf den Informationen zu Seligenthaler Str. 38 und den zugeh&ouml;rigen Links des Vereins &quot;Stolpersteine Landshut e.