Jüdisches Geschäft (Bleicherode)
Jüdisches Geschäft (Bleicherode)
Jüdisches Geschäft (Bleicherode)
Wohnhaus von Gustav Frühauf
In den 1930er Jahren war Gustav Frühauf Lehrer der Gemeinde. Er erteilte an der Volksschule der Stadt sechs Kindern den Religionsunterricht.
Wohnhaus von Josef Schwed
Josef Schwed war erster Vorsitzender der Repräsentanz der Jüdischen Gemeinde sowie Vorsitzender ihrer Repräsentanz.
Wohnhaus von Paul Rothenberg
Paul Rothenberg war dritter Gemeindevorsteher der Jüdischen Gemeinde.
Wohnhaus von Oscar Schlesinger
Oscar Schlesinger war zweiter Gemeindevorsteher der Jüdischen Gemeinde sowie Vorsitzender des Synagogenausschusses.
Wohnhaus von Otto Schlesinger
Otto Schlesinger war erster Gemeindevorsteher der Jüdischen Gemeinde.
Alte Kanzlei Bleicherode
Zunächst war jeweils ein Betsaal (bereits im 16. Jahrhunderts, danach wieder im 18. Jahrhundert) vorhanden.
Alte Synagoge Obergebraer Straße / Ecke Gartenstraße (Bleicherode)
1880 konnte der Grundstein für eine neue Synagoge gelegt werden. Der Bau wurde aus Spenden finanziert (vgl. oben Bericht zum Tod von M. S. Falkenstein). Die Bauleitung hatte Baurat Edwin Oppler aus Hannover; er hatte kurz zuvor eine mit der Synagoge in Bleicherode fast identische Synagoge in Hameln erbaut. Maurermeister Schirmer aus Bleicherode führte die Arbeiten aus. Am 1. Juni 1882 konnte die Synagoge durch den aus Bleicherode stammenden Landrabbiner Professor Heidenheim eingeweiht werden. Die Architektur war im Wesentlichen von neuromanischen Formen geprägt.