Eisenwarenhandlung - Max Baer

Complete profile
90

<p>Im Adressbuch der Stadt Karlsruhe aus dem Jahr 1937 findet sich folgender Eintrag: Baer Max, Eisenwarenhandlung, Gartenstra&szlig;e 12. - Im Herbst 1935 stellte Max Baer, Exporteur von Kleineisenwaren nach Frankreich,der Schweiz,Belgien,Holland und den franz&ouml;sichen Kolonien einen Antrag auf Ausstellung eines Ausland-Reisepasses.

Profanierte Synagoge Trieblitz / Třebívlice

Complete profile
100

<p>In&nbsp;Trieblitz&nbsp;/ Třeb&iacute;vlice gab es eine kleine israelitische Gemeinde, die zu Beginn des 20.Jahrhunderts aufgel&ouml;st wurde.</p><p>Die Synagoge wurde 1860 im&nbsp;neoromanischen Stil&nbsp;an der Stelle einer ehemaligen&nbsp;Holzsynagoge&nbsp;aus dem 18. Jahrhundert erbaut. Im westlichen Teil der&nbsp;Synagoge&nbsp;befand sich eine Frauenempore, unter der sich in einem kleinen Raum ein rituelles&nbsp;Mikwebad&nbsp;befand. Bis 1924 diente das Synagogengeb&auml;ude seinem urspr&uuml;nglichen Zweck.

Kaufhaus - Alfred Meth

Complete profile
90

<p>Alfred Meth wurde am 24. Mai 1875 in K&ouml;nigsh&uuml;tte geboren.Er war verheiratet mit Flora, geb. Appel,geboren am 25.Juli 1879 in Kattowitz.Das Paar heiratete am 11.M&auml;rz 1901 in Kattowitz. Sie hatten vier Kinder - &nbsp;Elfriede,geb. am 13.Dezember 1901 in Ravensburg - verheiratet mit Max Friedrich Gr&uuml;nfeld,Kantor in Baden-Baden. - Herta,geb .am 25.Juni 1903,verheiratet in Berlin,lebte seit 1935 in Haifa - Dorothea, geb. am 17.November 1904 in Schw.

Nagelsberg

Complete profile
90

<p>Der H&ouml;chststand mit 30 Familien und auch 30 Prozent Bev&ouml;lkerungsanteil wurde um 1850 erreicht. Bis 1936&nbsp;ging die Zahl auf 6 Juden zur&uuml;ck, die letzten beiden wurden 1942 deportiert.</p><p>Synagoge wurde 1908 verkauft, um 1960 abgebrochen und durch Wirtshausanbau ersetzt. Neubau als Dorfgemeinschaftshaus 2020-2022.</p>

Ilja, Paul und Daniel Hepner

Complete profile
90

<p>Die Br&uuml;der Ilja, Paul und Daniel Hepner</p><p>Der in Bialystok geborene Kaufmann Ilja Hepner (1885-1933) kam mit mehreren Geschwistern und Verwandten um 1920 nach Berlin. Die davor in Kiew und Odessa lebende Familie war vor dem russischen B&uuml;rgerkrieg nach Deutschland geflohen. Im Herbst 1921 erwarb Ilia Hepner vier H&auml;user in Berlin: in der Waitzstr. 4, der Clausewitzstr. 1, der Xantener Str.16 und der Schw&auml;bischen Str.