Landesproduktenhandel - Gebrüder Abraham
<p>Die Wurzeln der Landesprodktenhandlung " Gebrüder Abraham " gehen zurück nach Ober-Olm ins Jahr 1848/1849 zu den Brüdern Bernhard und Alexander Abraham. Beide waren Hausbesitzer in Ober-Olm und betrieben von dort aus ein Handelsgeschäft mit landwirtschaftlichen Produkten. Alexander Abraham war verheiratet mit der aus Marienborn stammenden Rosalie Kaufmann. Das Paar hatte drei Kinder - Karl,geb. 1857, - Ludwig, geb. am 15. Mai 1852 und Raphael Leopold, der bereits im 8. Lebensjahr verstarb.
Jüdischer Friedhof Mandelsloh
<p>Der Jüdische Friedhof Mandesloh wurde zwischen 1825 und 1831 angelegt. Die letzten Grabsteine sind vermutlich 1940 entfernt worden.</p><p>Die Einfriedung des kleinen Friedhofsareals besteht aus einem Jägerzau und einer Feldahornhecke. </p><p>Der Friedhof liegt an der Wiklohstraße zwischen Mandelsloh und Lutter in der Feldmark (Geoposition: 52.608345, 9.536778).</p>
Stadtspaziergang Gröbzig
Gröbzig, eine Kleinstadt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt, hat heute ca. 2300 Einwohner*innen. Diese engagieren sich in über 20 Vereinen. Zahlreiche Feste und drei Museen sind Anlaufpunkt für Besucher*innen. Die erste urkundliche Erwähnung Gröbzigs fand im Jahr 1176 in den Lehnbüchern der Erzbischöfe von Magdeburg statt. Damals noch unter dem Namen „Grobiske“. Eine Urkunde von 1291 bezeugt, dass Gröbzig als „Castrum Grobceke“ bereits eine befestigte Burganlage besaß und Mittelpunkt eines Rechtsbezirks war. Bereits 1465 erhielt Gröbzig durch Fürst Bernhard VI.
Jüdischer Friedhof Danzig (Stolzenberg) / Cmentarz żydowski w Gdańsku na Chełmie
<p>Der erste bekannte jüdische Friedhof im heutigen Danzig wurde vermutlich im 16. oder Anfang des 17. Jahrhunderts in Stolzenberg (Chełm) angelegt. Mit einer Fläche von 23.000 qm ist der jüdische Friedhof Stolzenberg einer der ältesten in Polen. Der Friedhof wurde 1807 während der Belagerung Danzigs durch die Napoleonische Armee teilweise zerstört (Schanzarbeiten und Stationierung von schweren Kanonen auf dem Friedhof zum Beschuss der Festung Danzig).
Neuer Jüdischer Friedhof Kolberg - Kösliner Chaussee
<p>Auf dem jüdischen Friedhof im Theaterpark herrschte in der zweiten Hälfte des 19.
Alter Jüdischer Friedhof Kolberg - Żydowskie Lapidarium
<p>Die zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründete jüdische Gemeinde in Kolberg erhielt von der Stadtverwaltung Grundstücke für einen Friedhof im damaligen Münderfeld. Später wurde dieser Bereich Theaterpark genannt (heute Park Nadmorski, an der Kreuzung der Straßen Zdrojowa und Adam Mickiewicza).</p><p>Die Vereinbarung mit dem Magistrat wurde am 14.
Jüdische Gemeinde Lübeck e. V..
Synagoge Swinemünde / Świnoujście
<p>Der Bau einer Synagoge wurde 1821 durch die jüdische Kultusgemeinde Swinemünde vorbereitet. Der Kaufmann Isenthal stockte das Hintergebäude seines Wohnhauses (Große Kirchenstraße, heute Grunwaldzka) auf und und stellte die neuen Räume der jüdischen Gemeinde zur Verfügung.
Alter Jüdischer Friedhof Swinemünde / Świnoujście
Noch Anfang des 19.Jahrhundert waren in Swinemünde keine Juden ansässig. Erst 1816 siedelten sich zwei Händler an, die bald große und weit verzweigte Familien gründeten. Es waren Fürchtegott Isenthal und Jakob Benjamin Ehrlich. Zwei Jahre später kam als Dritter der Schnittwarenhändler Joseph Jacob Jacoby hinzu. Später folgten u. a. die Familien Riegel, Kantorowicz und Stargarder. Im Laufe der Jahre waren die meisten dieser Familien verschwägert bzw. verwandt. Die Zahl den Juden stieg sehr langsam. Im Jahre 1925 beherbergte die Stadt 128 jüdische Bürger.
Getreidegroßhandlung - Dreifuss & Danziger
<p>Im Adressbuch der Stadt München aus dem Jahr 1926 findet sich folgender Eintrag: Dreifuß & Danziger Getreidegroßhandlung Senefelderstr. 6/1, F 58493 u. 57810 ( Inh. Ferdinand Dreifuß u. Hans Danziger ). - Hans Danziger war eines der 104 jüdischen Mitgliedern des FC Bayern München und davon eines der 52 Mitglieder, denen die Emigration in das sichere Ausland in die USA gelang.