Haus und Laden der Familie Dublon

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<p>Albert Doublon kam von Apolda nach Erfurt, zog in die Schl&ouml;sserstra&szlig;e 30/31 und er&ouml;ffnete den Schuhladen &bdquo;Salamander&ldquo; in der Stra&szlig;e Anger 23/46.</p><p>Er bekam zwei Kinder: Erich und Wilhelm Doublon.</p><p>Er zog mit ihnen in die Lessingstra&szlig;e 11.</p><p>&nbsp;</p><p>Albert verlor das Verkaufsrecht von Salamander Schuhen, fand aber schnell einen neuen Vertrag ein neues Gesch&auml;ft von der Firma Hess am Anger 27.</p><p>Auch dieser wurde ihm entzoge

Die Familie Benary (Benaryplatz)

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<p>Die Benary Familie war eine reiche J&uuml;dische Familie, die im 19. Jahrhundert gelebt hat. Sie sind durch die Samenzucht und G&auml;rtnerei bekannt und einflussreich geworden.&nbsp;</p><p>Ernst Benary heiratete Bella Jonassohn und sie bekamen 7 Kinder.</p><p>Sie besa&szlig;en 3 Villen, die erste wurde 1878 gebaut, 2 weitere folgten.</p><p>1843 gr&uuml;ndete ernst Benary seine Kunst und Handelsg&auml;rtnerei.

Familie Stein

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<p>Familie Stein</p><p>Die Familie Stein bestand aus der Mutter Elly Stein, die am 19. Juni 1890 geboren wurde und dem Vater Leopold Stein, welcher am 5. Februar 1880 geboren wurde. Sie bekamen zwei T&ouml;chter, Ruth und Lotte Stein.</p><p>Elly und Leopold verlobten sich 1912, heirateten und lebten in Bleicherode. Leopold war Lehrer an der &ouml;rtlichen Mittelschule. 1933 wurde er, weil er ein Jude war (&bdquo;Arierparagraph&ldquo;),in den Ruhestand versetzt.

Mohren Apotheke

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<p>David Littmann wurde am 12.07.1882 in den USA geboren. Er hat eine Apotheke 1928 gekauft. Er galt als angesehener Ausbilder. Seine Apotheke lief bis 1933 gut, dann kamen die Nazis und sie mussten auswandern. 1935 kam es dann zu einen Kaufvertrag zwischen Quermann und Littmann, Quermanns hatte aber nicht f&uuml;r die Apotheke bezahlt. Dadurch verz&ouml;gert sich die Ausreise bis 1939, dann zieht die Familie zur&uuml;ck in das Geburtsland der Littmann&rsquo;s (USA).

Goslar – Jüdische DP-Gemeinde | Jewish DP Community

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<p>In den ersten Nachkriegsmonaten lebten nach einem Bericht der Jewish Relief Unit nur drei deutsch-j&uuml;dische Familien in Goslar. Das &auml;nderte sich im Sp&auml;tsommer 1945 mit dem Zuzug von zumeist osteurop&auml;ischen Juden, so dass die j&uuml;dische Gemeinschaft bereits im September 157 Personen z&auml;hlte.&nbsp;</p>

Ehemalige Sammelunterkunft (DP) und Kulturelles Zentrum der Jüdischen Gemeinde Goslar - Hotel Goldene Krone

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<p>Die Stadt Goslar wurde von der&nbsp;britischen Milit&auml;rbeh&ouml;rde verpflichtet die in der Pogromnacht gesch&auml;ndete Synagoge zu renovieren und das Gotteshaus der J&uuml;dische DP-Gemeinde zu &uuml;bergeben. Gleichzeitig erhielten die Juden Wohnungen in der Stadt zugewiesen sowie das Anwesen der Gastst&auml;tte &bdquo;Goldene Krone&ldquo; zur Nutzung als Sammelunterkunft und Gemeindezentrum.</p>

Klara Dreyfuß - Claire Dreyfuß

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<p>Klara ( Claire) Dreyfu&szlig; wurde am 16.Juni 1902 in Kaiserslautern geboren. Ihre Eltern waren der Arzt und Obermedizinalrat Dr. Isidor Dreyfu&szlig;, geb. am 17.Juli 1869 in Ingenheim und seine Frau Martha Mathilde, geb. Cahn, geb. am 25.November 1879 in Hachenburg. Im Juli 1926 gaben Kl&auml;re Dreyfu&szlig; und Dr. med. Julius Picard ihre Verlobung bekannt und luden zum Empfang am 24./25. Juli 1926 in die J&auml;gerstra&szlig;e 13 in Ludwigshafen.