Synagoge (Meisenheim)

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Die in den Jahren 1864-1866 errichtete Synagoge der Kultusgemeinde Meisenheim war die größte der ehemals 20 Synagogen im Kreis Bad Kreuznach.

In der Pogromnacht am 9. November 1938 wurde der Innenraum verwüstet und das Gebäude in Brand gesetzt, der jedoch zum Schutz des Nachbargebäudes wieder gelöscht wurde.

Der jüdische Friedhof von Bremervoerde

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<p>1767 wird der Friedhof &bdquo;An der H&ouml;hne&ldquo; f&uuml;r die Familie Heyn angelegt,die seit 1753 in Bremerf&ouml;rde ans&auml;ssig war. Im Laufe der Zeit wird das Gr&auml;berfeld mehrfach vergr&ouml;&szlig;ert und hatte schlie&szlig;lich eine Fl&auml;che von 998 qm. Auf dem Friedhof&nbsp; befinden sich&nbsp;ca. 30 Grabsteine aus den Jahren 1831 bis 1934, dazu zwei Sockel ohne Grabstein. Die Mehrzahl der Inschriften wurden mit schwarzer Farbe nachgezogen.

Der jüdische Friedhof von Cuxhaven

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"Im damals hamburgischen Amt Ritzebüttel - heute Teil der Stadt Cuxhaven - liessen sich die ersten Juden um die Mitte des 18. Jahrhunderts nieder, wenige Jahre später, etwa 1760 entstand im Brockeswald ihr Begräbnisplatz, der bereits 1818 erweitert werden mußte. Um 1800 konstituierte sich die ‚Israelitische Gemeinde zu Ritzebüttel’, die 1815/16 eine eigene Synagoge errichtete.