Synagoge Rees Oberstadt
Gebäude am 16. Februar 1945 durch Bomben völlig zerstört
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Recklinghausen Limperstraße
Letzte Nutzung: Finanzamt
Synagoge Preußisch-Oldendorf Straße nach Lübbecke
Nach der Nutzungsaufgabe der Synagoge wurden Gottesdienste im angrenzenden Gebäude der jüdischen Schule abgehalten, auf die 1937 ein Brandanschlag verübt wurde. Laut eines amtlichen Schreibens aus dem April 1939 ist zu schließen, dass Synagoge und Schule schon vor dem Pogrom verkauft worden waren.
Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Porz-Zündorf Hauptstraße
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Pömbsen Gerhard-Löddige-Straße
achteckiger Grundriss
Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Plettenberg Lindengraben
Widersprüchliche Aussagen in der Literatur zur aktuellen Nutzung: Wohnhaus (Brocke, Schwarz, 1999) und Geschäftshaus (Zacharias, 1988)
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Petershagen Goebenstraße (früher Synagogenstraße)
Letzte Nutzung: Leerstand
Synagoge Peckelsheim Rosenstraße
Letzte Nutzung: Wohnungen
Synagoge Orsoy Seilerbahn / Kommandanturstraße
Letzte Nutzung: Wohnung und Garage
Synagoge Tönsbergstraße (Oerlinghausen)
<p>Die Synagoge von 1894 ist mit großer Wahrscheinlichkeit die dritte an dieser Stelle. Der erste Bau, ein Holzbau, stammt von etwa 1802/03. Zuvor hielten die jüdischen Oerlinghauser ihren Gottesdienst in angemieteten Räumlichkeiten ab. Das Grundstück wurde von der Witwe Meyer David zur Verfügung gestellt. Die erste Synagoge war bereits drei Jahrzehnte später baufällig. Eine Kostenaufstellung für einen Neubau ist im Landesarchiv in Detmold erhalten.