Synagoge (Gleicherwiesen)

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Zunächst war vermutlich ein Betraum in einem der jüdischen Häuser vorhanden. 
  
1787 konnte eine Synagoge erbaut werden. Sie war gut 150 Jahre Mittelpunkt des jüdischen Lebens am Ort.     

Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge von einem SS-Kommando aus Hildburghausen überfallen. Das Mobiliar wurde verwüstet, die Kultgegenstände zerstört. 1943 wurde die demolierte Synagoge wegen angeblicher "Baufälligkeit" abgebrochen.