Geschäft

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placeCat700
Kategorie
Gewerbe
Solr Facette
Gewerbe
Gewerbe~Geschäft
Term ID
placeCat702

Manufaktur, Weiß- und Wollwaren-Geschäft Emma und Leo Deutsch

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<p>Schon vor ihrer Heirat lebte Emma Deutsch sie in Uelzen und betrieb in der L&uuml;neburger Stra&szlig;e 10 ein Kurzwarengesch&auml;ft, das nach der Heirat in das Gesch&auml;ft der Firma &rsaquo;Leo Deutsch&lsaquo; &uuml;bernommen wurde.</p><p>Die&nbsp;Familie Deutsch&nbsp;hatte drei Kinder: Alfred (1897&ndash;1914, gefallen im Ersten Weltkrieg),&nbsp;Gertrud&nbsp;(*1899, ermordet vermutlich im Vernichtungslager Auschwitz) und&nbsp;Norbert&nbsp;(1902&ndash;1974 in Haifa/lsrael).</p><p>Das Gesch&a

Uelzener Dampffärberei und chemische Waschanstalt Hermann Benjamin

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<p>Hermann Benjamin, geboren am 26. August 1881 in Uelzen, &uuml;bernahm 1905 als F&auml;rbermeister die F&auml;rberei und chemische Waschanstalt seines Vaters Eduard Benjamin.</p><p>Das Gesch&auml;ft befand sich in der Gudesstra&szlig;e 28 und firmierte unter seiner Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung als &rsaquo;Uelzener Dampff&auml;rberei und chemische Waschanstalt Hermann Benjamin&lsaquo;.

Kaufhaus Rud. Conitzer

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<p>Rudolf Conitzer wurde 1851 in Jeschewo, einem kleinen Dorf ausserhalb von Schwetz, geboren. Dort hatte sein Vater Moses Conitzer ein kleines Kaufhaus. Rudolf arbeitete ab seinem 13. Lebensjahr in diesem Kaufhaus und half seinem Vater die n&auml;chsten 14 Jahre den Betrieb zu vergr&ouml;&szlig;ern.&nbsp;</p><p>Im Jahre 1878 gegr&uuml;ndete Rudolf&nbsp;Conitzer sein eigenes Unternehmen unter dem Namen Kaufhaus Rud. Conitzer. Es galt im Jahre 1911 als gr&ouml;sstes Gesch&auml;ft am Platze.

Textilgeschäft und Wohnhaus der Kaufmannsfamilie Nathan

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<p>Im Wohn- und Gesch&auml;ftshaus von Mendel Nathan - von 1863 bis 1874 Vorsteher der j&uuml;dischen Gemeinde Bodenteich-Hankensb&uuml;ttel-Wittingen - fanden Gottesdienste statt. &nbsp;Das Mode- und Textilgesch&auml;ft Nathan bestand seit 1809. Seine Nachkommen lie&szlig;en hier 1912 ein neues Wohn- und Gesch&auml;ftshaus durch den Celler Architekten Otto Haesler errichten, der zu den f&uuml;hrenden Architekten der Moderne gerechnet wird.</p>

Weiß,Wollwaren und Strohhut Großhandlung - Erlanger & List

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<p>Im M&uuml;nchner Adressbuch 1891 finden sich folgende Eintr&auml;ge: Erlanger Moses ( Erlanger &amp; List ) Kaufmann, Schommerstr.13/2. - Erlanger &amp; List, Wei&szlig;, Woll- u. Strohhutgesch&auml;ft, Einla&szlig; 3/1. - List Mart. (Erlanger &amp; List) Kaufmann, Parkstr.3/1. - Moses Erlanger wechselte seinen Wohnsitz mehrmals - 1892 Schwanthalerstr.11/1, - 1893 - Senefelderstr.11/2 -&nbsp; 1900 - Bayerstr.33/3. - Im M&uuml;nchner Adressbuch 1913 folgender Eintrag: Erlanger &amp; List, Wei&szlig;,-Wolle- und Srohhutmanufakt.,(Inh.

Woll- und Fellgroßhandel - Gebr. Hausner

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<h3>Bernhard Hausner erblickte&nbsp;am 21.Mai 1853 in Oettingen das Licht der Welt. Seine Eltern waren der M&uuml;nchner Pelzh&auml;ndler Josua Hausner und seine Frau Babette, geb. Goldschmidt. Bernhard hatte noch vier Geschwister -&nbsp; Josef, geb. am 3.Dezember 1844 in Oettingen, gest. am&nbsp; 20.November 1935 M&uuml;nchen, - Sara. geb. am&nbsp;&nbsp;25.M&auml;rz 1850 in Oettingen, gest. am 7.Oktober 1850 in Oettingen, Moritz, geb. am&nbsp; 26. April 1855 in Oettingen, gest.

ehem. Ladengeschäft und Wohnhaus Sommerfeld

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<p>Berta Sommerfeld geb. Mottek&nbsp;(1898&ndash;1943) stammte aus&nbsp;Samter&nbsp;(Provinz Posen). In Quedlinburg betrieb sie mit ihrem Ehemann Bruno ein Textilgesch&auml;ft, das im Zuge der&nbsp;Novemberpogrome 1938&nbsp;verw&uuml;stet wurde. Sp&auml;ter zogen sie nach Berlin. Von dort wurde Berta Sommerfeld am 1. M&auml;rz 1943 ins&nbsp;Vernichtungslager Auschwitz&nbsp;deportiert und nur wenige Tage sp&auml;ter am 13.

Tabakwarengeschäft Julius Koretzky

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<p>Julius Koretzky wurde am 26.10.1893 in&nbsp;Berdytschiw/Ukraine geboren.&nbsp;Er kam nach dem&nbsp;Ersten Weltkrieg&nbsp;als Kriegsgefangener nach&nbsp;Quedlinburg. Er heiratete Elise Schumann und gr&uuml;ndete ein Tabakwarengesch&auml;ft. 1940 wurde er in das Au&szlig;enlager&nbsp;Gro&szlig;-Rosen&nbsp;des&nbsp;Konzentrationslagers Sachsenhausen&nbsp;deportiert und am 08.11.1941 dort ermordet.</p><p>&nbsp;</p>

Agenturgeschäft in Landesprodukten - Isidor Goldschmidt

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<p>Isidor Goldschmidt wurde am 27.September 1846 in Lemf&ouml;rde geboren.Seine Eltern waren der Lemf&ouml;rder Kaufmann Samuel Goldschmidt und seine Frau Johanna Goldschmidt geb. Cohn.1872/73 heiratete Isidor Goldschmidt die aus Rinteln stammende Fanny Katzenstein,Tochter des Kaufmanns Hermann Katzenstein und seiner Ehefrau Sch&ouml;nchen.