Choral-Synagoge
In 1901 - 1906 the building of the Choral Synagogue was built in Minsk.
The initiator of the construction was the famous physician I. Lunets. Until 1921 the Choral Synagogue was the most important in Minsk. It was built in the Moorish style and resembled the synagogue of Budapest. The building consisted of two parts: a large-scale portal at the entrance and a ritual hall. The entrance to the synagogue was in the form of an arch, above it there was a round window called Aaron's eye. The room was very picturesque and colorful.
Israelitischer Frauenverein (Haßloch)
Der Zweck des Vereins war die Unterstützung von Armen. 1932 wurde er von der Frau von H. Springer geleitet.
Jüdische Schule (Haßloch)
Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war (einer der Lehrer war Emanuel Loew). Der letzte jüdische Lehrer der Gemeinde war von 1918 bis 1938 David Martin.
Synagoge Sackgasse (Dittelsheim-Heßloch)
1740 lebten inzwischen acht jüdische Familien am Ort. Gemeinsam mit dem vier in Gabsheim lebenden jüdischen Familien gelang es Ihnen, bei der Ortsherrschaft die Genehmigung für die Einrichtung einer "Judenschule" zu bekommen. In diesem Gebäude, das nach dem Bau der Synagoge 1836 jüdisches Gemeindehaus wurde, waren vermutlich ein Betsaal und das Schulzimmer für den Unterricht der Kinder (möglicherweise waren die Räume identisch) vorhanden.
Religionsschule Dittelsheim-Heßloch
Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war zeitweise ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. Die Kinder wurden in Hebräisch und Religion unterricht. Im 19. Jahrhundert glieder man sie in das allgemeine Schulsystem ein.
Wohltätigkeitsverein (Dittelsheim-Heßloch)
1926 war Sigmund Krautkopf Vorsteher des Vereins.
Firma S. Herzog & Co.
Das größte Wein- und Getreidegeschäft der Umgebung war die Firma S. Herzog & Co. Inhaber war ab 1925 Henry Herz, der das Geschäft bis zu seiner Auswanderung 1937 innehatte. Herz war ab 1918 auch im Vorstand des örtlichen Turnvereins.
Jüdische Gemeinde Worms Heppenheim a. d. Wiese
<p>In Heppenheim an der Wiese konnten sich Juden vermutlich seit Anfang des 18. Jahrhunderts niederlassen. 1722 waren zwei jüdische Familien am Ort, 1743 eine Familie.
Jüdischer Friedhof (Alsheim)
Der jüdische Friedhof in Alsheim wurde erst 1896 angelegt. Zuvor (seit 1840) wurden die Toten der Gemeinde in Osthofen beigesetzt. Auf dem Alsheimer Friedhof fanden auch die in Mettenheim und Gimbsheim verstorbenen jüdischen Personen ihre letzte Ruhestätte. Die Friedhofsfläche umfasst 6,38 ar.
Israelitische Volksschule (Alsheim)
Die Religionsschule nannte sich ab 1873 Israelitische Volksschule. Im Jahr 1881 hatte diese 18 Schüler*innen, zu denen auch zwei christliche Kinder zählten.