Wohnung

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placeCat800
Kategorie
Wohnort
Solr Facette
Wohnort
Wohnort~Wohnung
Term ID
placeCat802

Wohnung - Julius Zielenziger

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Lesser Isaak Zielenziger gründete zusammen mit seiner Frau Marie im Alter von 28 Jahren 1848 einen gut florierenden Getreidegroßhandel in Potsdam, der es Ihm ermöglichte auch in seinem Ruhestand noch davon zu leben. In der jüdischen Gemeinde Potsdam war er sehr aktiv. 1851 war er Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde und 1855 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Chewra Kaddischa. Sein Sohn Julius führte später das Geschäft weiter.

Halina Nelken's home

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In her memoirs, Nelken describes their apartment: a parent’s cozy bedroom that was “filled with Viennese furniture decorated with inlays of light blond wood”. A door from the bedroom led to a dining - living room. Half of the opposite to the door space was taken by a “credenza which looked like a mighty castle flanked by two turrets and decorated with carvings and little galleries”. In the middle in the niche of the credenza was a statue of Moses with ten commandments.

Wohnung - Jacob Treumann

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Jacob Treumann gründete 1887 die "Hopfenhandlung J. Treumann" in Bamberg. Jacob Treumann, geboren am 11. September 1846 in Mühlhausen/Mfr war verheiratet mit Babette, geborene Öttinger, geboren am 20. Februar 1855 in Regensburg. Jacob Treumann starb am 27. August 1919 in Bamberg. Babette Öttinger  starb am 13. Dezember 1930 in Bamberg. Das Ehepaar hatte 6 Kinder - Rudolf, geb. am 19. Juni 1876, - Paul,geb. am 1. Januar 1878 - wanderte bereits vor 1925 aus in die USA; Bella, geb. am 10. März 1880, - Olga, geb. am 12. November 1882 - verheiratet mit dem Kaufmann Haase, Fritz, geb.

Rabbinerwohnung

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Rabbiner der jüdischen Gemeinde waren im 17./18. Jahrhundert: 
-  bis 1609 Rabbiner Jakob Kohen (gest. 1609), 
-  bis etwa 1615 Rabbiner Elia (ben Moshe) Loanz ("Baalschem"; geb. 1565 in Frankfurt, gest. 1636 in Worms)
-  um 1617 / 1636 Rabbiner Menachem ben Elkanan  
-  um 1650 Rabbiner Jair Chaim Bacharach (später in Koblenz und Worms)  
-  1668 bis 1677 Rabbiner Jakob Simon Bosnis (aus Prag, zuvor Rabbiner in Mainz; gründete in Hanau 1670 eine Jeschiwa). 

Leimgroßhandlung / Farben /Zigarren - Ernst Lewy

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Im Buch "Die Coburger Juden - Geschichte und Schicksal" von Hubert Fromm unter - V. Anhang - 1. Namensverzeichnis: Juden in Coburg zwischen 1933 und 1942 mit Angabe der letzten Wohnung ist auch die Adresse der letzten Wohnung von Ernst Lewy angegeben: Ernst Lewy, Spitalgasse 4.  Im Adressbuch der Stadt Coburg 1937 findet sich im alphabetischen Einwohner- und Firmenverzeichnis nachfolgender Eintrag : Lewy Ernst, Leim- und Zigarrenhändler, Kreuzwehrstraße 3 E.

Elisabeth Schmitz

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Die gebürtige Hanauerin Elisabeth Schmitz (* 1893, + 1977) war eine evangelische Theologin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie legte 1914 an der Schillerschule in Frankfurt ihr Abitur ab. Nach ihrem Studium der Geschichte, Germanistik und Theologie wurde sie am Luisengymnasium in Berlin-Moabit als Studienrätin fest angestellt.

Wohnung - Dr. Irma Klausner-Cronheim

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Nach Ihrer Approbation zur Ärztin in Halle a. S. 1901 praktizierte Irma Klausner in Berlin als Internistin und Kinderärztin mit Kassenzulassung bis zum Berufsverbot 1938. Irma Klausner-Cronheim war Mitglied der Jüdischen Gemeinde in Berlin. Sie engagierte sich in der Frauenbewegung und setzte sich zusammen mit ihren Schwestern in der Abtreibungsdebatte gegen den  § 218 ein. Erst im November 1938 gelang Irma Klausner-Cronheim die Flucht nach Schweden und im April 1940 von Schweden aus die Einwanderung in die USA.