Wohnort

Kategorie
Wohnort
Solr Facette
Wohnort
Term ID
placeCat800

Jurnets Haus

Complete profile
100

Das Jurnet-Haus nimmt einen einzigartigen Platz in der jüdischen Geschichte ein. Es befindet sich in der King Street in Norwich, England, und war das Zuhause von Isaac Jurnet, einem renommierten „Nadiv“ (jüdischer Mäzen) und bedeutenden Finanzier.

Villa des Fabrikanten Edwin Stiefel

Complete profile
90

<p>Edwin Stiefel (25.08.1875 &ndash; 01.08.1932) gr&uuml;ndete 1905 zusammen mit Wilhelm Klein die Spezialfabrik f&uuml;r Holzbearbeitungsmaschinen Klein &amp; Stiefel in Fulda. Er errichtete 1924/25 die Villa f&uuml;r seine Familie und ein Hausmeisterehepaar. Nach seinem Tod wurde seine Frau Flora Stiefel geb. Mayer f&uuml;r das Gesch&auml;ftsverm&ouml;gen ausgezahlt; die Villa verkaufte sie 1936 und emigrierte 1938 &uuml;ber die Schweiz, Holland und England nach Israel.

Letzte Wohnadresse von Erika Neugarten

Complete profile
60

Erika Neugarten war keine Krankenschwester, gehörte aber zum Personal des Rothschild´schen Hospitals und des jüdischen Krankenhauses in Frankfurt am Main. Sie wurde am 29. Juni 1914 als nichteheliche Tochter der jüdischen Hausangestellten Emma Neugarten in Hannover (Niedersachsen) geboren.
Seit dem 2. August 1937 lebte Sie in Frankfurt am Main, wo sie als Hausangestellte tätig war. Sie gehörte der jüdischen Kultusvereinigung an und absolvierte von 1938 bis 1939 im "Rothschild'schen Hospital" eine viermonatige Lehre als Büglerin.

Standort des Kinderhaus der Weiblichen Fürsorge

Complete profile
50

Am 23. März 1919 öffnete das Kinderhaus der Weiblichen Fürsorge seine Pforten in der Hans-Thoma-Straße 24 im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Das Gebäude war dank einer großzügigen Stiftung Bertha Schwarzschilds 1918 erworben worden.
Am 15. September 1942 wurden die noch im Heim lebenden jüdischen Kinder und ihre Betreuerinnen nach Theresienstadt deportiert.

Privatklinik Dr. Ernst Roberth

Complete profile
60

Dr. Ernst Roberth studierte in Heidelberg (wo er dem Corps Nassovia angehörte), Würzburg und Berlin. In Würzburg promovierte er 1843 zum Dr. med. Ein Jahr später gestattete die Stadt Frankfurt seine Niederlassung als praktischer Arzt. Neben seiner etwa achtjährigen Tätigkeit in der Privatentbindungsanstalt (Gartenhaus) in der Hanauer Landstraße praktizierte er als Bahnarzt. Während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 war er in einem Reservelazarett (Bacconiusscher Garten) tätig.

Wohnadresse von Auguste und Leo Liefmann

Complete profile
50

Auguste Liefmann geborene Liefmann (11. Oktober 1860) und Leo lebten im Grüneburgweg 135 bevor sie im Mai 1930 in ihre Wohnung im Henry und Emma Budge-Heim für alleinstehende alte Menschen umzogen.

Auguste Liefmann schied am 3. Juli 1940 durch Freitod aus dem Leben und ist auf dem Neuen Jüdischen Friedhof an der Eckenheimer Landstraße beerdigt. Sie gehört zu den 23 Personen, derer an der Gedenkstätte der Henry und Emma Budge-Stiftung gedacht wird.