Synagoge Obergasse (Ober Gleen, Kirtorf)

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Zunächst war ein Betraum (Synagoge) in einem jüdischen Privathaus vorhanden. 1846 empfahl der großherzogliche Landrabbiner Levy bei einem Besuch in Ober-Gleen die Erweiterung der Synagoge. Ob diese damals vorgenommen wurde, ist nicht bekannt. Für einen Neubau waren damals keine ausreichenden Mittel vorhanden. Immerhin wurde im Oktober 1846 ein Fonds für einen Synagogen-Neubau angelegt.  

Synagoge Kestrich (Ortsteil von Feldatal) Erlenbacher Straße

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Der Besitzer bemühte sich seit 1987 das Gebäude in Stand zu setzen und als Wohnhaus zu nutzen. Maßnahmen die im Rahmen der Denkmalpflege auszuführen sind, überstiegen seine finanziellen Möglichkeiten (1 Mio. DM), öffentliche Zuschüsse sind nicht erfolgt. Er bekam die Genehmigung zum Abriss der rechten Hälfte des Gebäudes und baute neu. (Nachahmung geplant). Bei der linken Hälfte (ehemals Synagoge) steht eine Renovierung aus. Reparatur des Daches erfolgte.
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