Synagoge Nohfelden Ortsteil Soetern
Letzte Nutzung: Wohn- und Geschäftshaus
Synagoge Nohfelden Schulstraße (Ortsteil Bosen)
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Merzig Ortsteil Mondorf
Der Stadtverwaltung Merzig ist keine Synagoge bekannt. (Zacharias, 1988)
Letzte Nutzung: keine Informationen
Synagoge Dillingen Schloßstraße
Gedenkstein in Planung oder bereits aufgestellt
Letzte Nutzung: Parkplatz
Synagoge Kusel Keine Informationen
Letzte Nutzung: Parkplatz
Synagoge Wallhalben Ortsteil Oberhausen-Wallhalben
Widersprüchliche Aussagen in der Literatur zum Datum des Abrisses: nach dem Krieg (Hrsg: Alfred Hans Kuby, 1989) und 1939 (Zacharias, 1988)
Letzte Nutzung: Öffentlicher Platz
Synagoge Landstuhl Kanalstraße
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Dahn Schäfergasse
Letzte Nutzung: Schreinerei
Synagoge Höheinöd Matzenbergstraße
Letzte Nutzung: seit 1935 Wohnhaus
Synagoge Synagogenstraße (Obermoschel)
Zunächst war ein Betraum vorhanden. Der 1852 in einem Zustandsbericht über den jüdischen Kultus im Bereich des Landkommissariats Kirchheim genannte Betsaal war „schon seit 62 Jahren" im Haus des Jacob Landsberg eingerichtet (das heißt seit 1790). 1814 hat die jüdische Gemeinde dieses Haus für 900 Gulden erworben. Im Laufe der Jahre wurde der Zustand des Betsaales immer schlechter. 1841 hieß es, das Gebäude sei „demoliert", das heißt in baufälligen Zustand. Wenig später ist es abgebrochen worden.