Synagoge Hamburg Poolstraße
Synagoge des Neuen Isr. Tempelvereins. Das Gebäude ist bis auf die Apsis im Krieg zerstört worden.
Letzte Nutzung: Gewerbehof
Synagoge Hamburg Zweite Peterstraße
"Neue Klaus", im Krieg zerstört
Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Coswig Domstraße
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Zerbst Brüderstraße
Gebäude 1945 durch Bomben zerstört
Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Kanalstraße (Sandersleben)
Unterschiedliche Informationen zum Standort: Breite Straße 14 (Brülls, 1998) und Kanalstraße (Arlt, Ehlers u. a., 1992) Letzte Nutzung: Neubau - keine nähere Angabe zur Nutzungsart
Synagoge Wörlitz Amtsgasse (Schlossgarten)
Letzte Nutzung: Ausstellung zur Geschichte der Juden in Anhalt-Dessau
Synagoge Stendal Ostwall
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Seehausen Tempelstraße
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Salzwedel Lohteich
In den 1960er Jahre hebräische Inschrift entfernt. Beim Umbau zum Wohnhaus in den 1990er Jahren erfolgte eine Entkernung des Gebäudes.
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Betsaal Quedlinburg - Hölle
<p>Von 1837 bis 1903 wurde das erste Obergeschoss des Gebäudes in der Gasse 'Hölle 4' als jüdischer Betsaal genutzt. Der Betsaal verfügte über eine Frauenempore im zweiten Obergeschoss sowie einen Erker in dem sich der Toraschrein befand. Im Erdgeschoss wohnte der Kantor. 1903 wurde der Betsaal aufgrund eines auf Baumängeln beruhendem Nutzungsverbot geschlossen und das Gebäude verkauft</p>