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Gewerbe
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Gewerbe
Gewerbe~Produktion
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Zigarettenfabrik - Eckstein - Halpaus

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<p>Die Wurzeln der Zigarettenfabrik Eckstein &amp; S&ouml;hne gehen zur&uuml;ck ins Jahr 1865 nach G&ouml;ttingen. In diesem Jahr gr&uuml;ndete Abraham Meyer Eckstein mit seinem Sohn Nathan Eckstein die Firma. 1891 verlegten sie den Firmensitz nach Dresden. 1929 kam es zur Fusion mit der Breslauer Halpaus Cigarettenfabrik zur Eckstein-Halpaus Cigarettenfabrik GmbH Dresden. Sp&auml;ter wurde die Firma von &quot; Reemtsma &quot; &uuml;bernommen.</p>

Großhandlung Moses Levi Reyersbach AG

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<p>Ehemaliger Standort des&nbsp;Gro&szlig;handels und Warenagentur namens M.L. Reyersbach AG, gef&uuml;hrt von den Br&uuml;dern Paul und Franz Reyersbach (1880-1936). Die Firma widmete sich u.a. dem&nbsp;Handel und Fabrikation von Musikinstrumenten und Fahrr&auml;dern. Benannt war das Unternehmen am&nbsp;Damm 4&nbsp;nach ihrem Gro&szlig;vater Moses Levi Reyersbach.</p><p>&bdquo;Soweit feststellbar, hatte vor 1939 nur ein Oldenburger Jude sein Leben im Konzentrationslager verloren.

Feldbahn- und Maschinenfabrik - Manus Katzenstein

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<p>Die Urspr&uuml;nge der Fa. Manus Katzenstein gehen zur&uuml;ck ins Jahr 1842. Damals gr&uuml;ndete ein zugezogener Eisenh&auml;ndler das Gesch&auml;ft. Als Gr&uuml;nder kommt naheliegender Weise der in Erdmannsrode um 1788 geborene Manus Katzenstein in Betracht, Das Gesch&auml;ft entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer angesehenen Metallwaren- und Eisenhandlung und war damals noch in der Wolfhager Stra&szlig;e 52.

Spielefabrik - L. Kleefeld & Co.

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<p>Die Gr&uuml;ndung der Spiele-Fabrik L. Kleefeld &amp; Co durch Ludwig Kleefeld geht zur&uuml;ck ins Jahr 1884.Das Fabrikgeb&auml;ude befand sich damals in der Sommerstra&szlig;e 16-20.Mit im Geb&auml;ude befand sich die Bilderbuch-Fabrik L&ouml;wensohn,die auch die Aufdrucke f&uuml;r die verschiedensten Arten von Spielen der Fa.

Baumwollwarenfabrik - Lipman Wulf

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<p>Im Berliner Adressbuch Ausgabe 1874 - Alphabetisches Verzeichnis der Einwohner Berlins mit Angabe ihres Standes und ihrer Wohnungen einschlie&szlig;lich s&auml;mtlicher kaufm&auml;nnischen Firmen - Lipman Wulf, Baumwollwarenfabrik, Papenstra&szlig;e 10, Pt. - Inhaber Siegmund Lipmann Wulf, Moritz Lipmann Wulf und Philip Wulf.&nbsp; -&nbsp; Lipmann Wuf wurde am 17. November 1798 in Landsberg a.d. Warthe geboren und war verheiratet mit Rachel Friederike Wulf, geb. Schlesinger. Lipman Wulf starb am 20. Februar 1864 in Berlin.

Schuhfabrik - Gebrüder Neuburger A.G.

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<p>Philipp Neuburger, geboren am 11. August 1874 in Laupheim, Sohn von Samson Neuburger und Rosa Neuburger,geb. Stern und sein Bruder Max, geboren am 20. Oktober 1876 gr&uuml;ndeten in Regensburg die Schuhfabrik Gebr&uuml;der Neuburger. 1910/1911 verlegten die Br&uuml;der ihr Unternehmen nach Bamberg in einen Fabrikneubau. Dort begannen sie mit der Herstellung von Sandalen in gr&ouml;&szlig;eren Mengen.Es folgten Lederstiefel und sp&auml;ter die Massenproduktion von wei&szlig;en Halbschuhen mit Ledersohlen und Abs&auml;tzen.