Buch- und Kunstdruckerei - Julius Kahn
<p>Im Jüdischen Adressbuch Frankfurt am Main 1935 findet sich folgender Eintrag: Kahn Julius, Buchdrucker, Hans Handwerkstr. 32</p>
Zigarettenfabrik - Eckstein - Halpaus
<p>Die Wurzeln der Zigarettenfabrik Eckstein & Söhne gehen zurück ins Jahr 1865 nach Göttingen. In diesem Jahr gründete Abraham Meyer Eckstein mit seinem Sohn Nathan Eckstein die Firma. 1891 verlegten sie den Firmensitz nach Dresden. 1929 kam es zur Fusion mit der Breslauer Halpaus Cigarettenfabrik zur Eckstein-Halpaus Cigarettenfabrik GmbH Dresden. Später wurde die Firma von " Reemtsma " übernommen.</p>
Anilinfarben-Fabrik - Leopold Cassella & Co.
<p>1894 verschmolzen die Teilhaber die Frankfurter Anilinfabrik mit der Farbengroßhandlung.Das neue Unternehmen firmierte als Leopold Cassella & Co.Die Ursprünge der Leopold Cassella & Co. G.m.b.H. gehen zurück bis ins Jahr 1798 in Frankfurt.Damals gründete der am 8.
Schuhfabrik - Bernhard Roos
Damen-Mäntel-Fabrik - Julius Cohn
<p>Im Adressbuch der Stadt Gera aus dem Jahr 1934 findet sich folgender Eintrag - Cohn, Julius, Damenmäntelfabrik, Schuhgasse 10, F 3786.</p>
Großhandlung Moses Levi Reyersbach AG
<p>Ehemaliger Standort des Großhandels und Warenagentur namens M.L. Reyersbach AG, geführt von den Brüdern Paul und Franz Reyersbach (1880-1936). Die Firma widmete sich u.a. dem Handel und Fabrikation von Musikinstrumenten und Fahrrädern. Benannt war das Unternehmen am Damm 4 nach ihrem Großvater Moses Levi Reyersbach.</p><p>„Soweit feststellbar, hatte vor 1939 nur ein Oldenburger Jude sein Leben im Konzentrationslager verloren.
Feldbahn- und Maschinenfabrik - Manus Katzenstein
<p>Die Ursprünge der Fa. Manus Katzenstein gehen zurück ins Jahr 1842. Damals gründete ein zugezogener Eisenhändler das Geschäft. Als Gründer kommt naheliegender Weise der in Erdmannsrode um 1788 geborene Manus Katzenstein in Betracht, Das Geschäft entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer angesehenen Metallwaren- und Eisenhandlung und war damals noch in der Wolfhager Straße 52.
Spielefabrik - L. Kleefeld & Co.
<p>Die Gründung der Spiele-Fabrik L. Kleefeld & Co durch Ludwig Kleefeld geht zurück ins Jahr 1884.Das Fabrikgebäude befand sich damals in der Sommerstraße 16-20.Mit im Gebäude befand sich die Bilderbuch-Fabrik Löwensohn,die auch die Aufdrucke für die verschiedensten Arten von Spielen der Fa.
Baumwollwarenfabrik - Lipman Wulf
<p>Im Berliner Adressbuch Ausgabe 1874 - Alphabetisches Verzeichnis der Einwohner Berlins mit Angabe ihres Standes und ihrer Wohnungen einschließlich sämtlicher kaufmännischen Firmen - Lipman Wulf, Baumwollwarenfabrik, Papenstraße 10, Pt. - Inhaber Siegmund Lipmann Wulf, Moritz Lipmann Wulf und Philip Wulf. - Lipmann Wuf wurde am 17. November 1798 in Landsberg a.d. Warthe geboren und war verheiratet mit Rachel Friederike Wulf, geb. Schlesinger. Lipman Wulf starb am 20. Februar 1864 in Berlin.
Schuhfabrik - Gebrüder Neuburger A.G.
<p>Philipp Neuburger, geboren am 11. August 1874 in Laupheim, Sohn von Samson Neuburger und Rosa Neuburger,geb. Stern und sein Bruder Max, geboren am 20. Oktober 1876 gründeten in Regensburg die Schuhfabrik Gebrüder Neuburger. 1910/1911 verlegten die Brüder ihr Unternehmen nach Bamberg in einen Fabrikneubau. Dort begannen sie mit der Herstellung von Sandalen in größeren Mengen.Es folgten Lederstiefel und später die Massenproduktion von weißen Halbschuhen mit Ledersohlen und Absätzen.