Produktion

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Gewerbe
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Gewerbe
Gewerbe~Produktion
Term ID
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Bankier, Fabrikant und Verleger - Alois Dessauer

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<p>Aron Baruch Dessauer wurde am 21. Februar 1763 in Gochsheim (Baden) geboren. Seine Eltern&nbsp; waren der Vorsteher der j&uuml;dischen Gemeinde Gochshein&nbsp;Baruch Dessauer und Mindel, geb. Seligmann. Aron Baruch Dessauer&nbsp;war Hofbankier und Heereslieferant&nbsp;des kurmainzischen Mainzer Kurf&uuml;rsten Karl Theodor von Dalberg.&nbsp;1792 kam Aron Baruch Dessauer nach K&ouml;nigshofen ob der Tauber (Baden) und heiratete dort Behlasina (Belusina, Beile) David, geb. am&nbsp; 25.

Gummiwarenfabrik Albert & Louis Cohen - Harburger Phönix

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<p>Die Harburger Phoenix z&auml;hlt zu den &auml;ltesten Betrieben Harburgs. Die Gr&uuml;nder, die Br&uuml;der Albert und Louis Cohen,&nbsp;S&ouml;hne aus einer j&uuml;dischen Bankiersfamilie, erhielten am 13. Juni 1856 aus den H&auml;nden des Harburger B&uuml;rgermeisters August Grumbrecht das B&uuml;rgerrecht. Sie hatten von der Stadt den Auftrag bekommen, eine &quot;Fabrik zur Herstellung von Gummischuhen und vulkanisiertem Gummi&quot; zu betreiben. Die Fabrik &auml;nderte mehrmals ihren Namen.

Zahnfabrik - Dr. med dent. Hoddes

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<p>Bereits 1890 promovierte&nbsp;&nbsp;der Zahnarzt Dr. med dent. Hoddes mit einer Arbeit &uuml;ber Totalprothetik.&nbsp;Es vergingen allerdings 21 Jahre bis zur Gr&uuml;ndung der Zahnfabrik 1911 durch den Kurstadt-Zahnarzt Dr. Josef Hoddes.&nbsp;1927, also 16 Jahre sp&auml;ter erfolgte der Umzug der Firma in das 1906 als Wohnhaus errichtete Geb&auml;ude in der Frankfurter Stra&szlig;e. 1939 wurde Dr. Hoddes im Zug der sogenannten Arisierung gezwungen die Zahnfabrik unter Wert zu verkaufen. Nach 1945 erhielt Dr.

Lederwarenfabrik Chaim Fraenkel

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<p>&Scaron;iauliai war einst eine &uuml;berwiegend j&uuml;dische Stadt und ein Zentrum der Lederindustrie mit Weltruf.&nbsp;Die Lederfabrik von Chaim Fraenkel dominierte die Stadt.</p><p>Im Alter von nur 25 Jahren hatte&nbsp;er Ledergerbereien in &Scaron;iauliai gekauft und errichtete am Kulpė-Bach Ziegelgeb&auml;ude f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Fabrik, die bis heute erhalten geblieben sind. Die Fabrik florierte schnell und verarbeitete bereits 1901 100.000 H&auml;ute pro Jahr.

Saatzuchtbetrieb David Sachs

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<p>Um 1870 war David Sachs (1836-1918) als Buchhalter bei der Witwe des Oberamtmanns&nbsp; und Samenz&uuml;chters Grasshoff&nbsp;in Quedlinburg angestellt. Als preu&szlig;ischer Untertan j&uuml;dischen Glaubens konnte David Sachs die G&auml;rtnerei von August Gebhardt in der Kleersstra&szlig;e&nbsp;47 erwerben und gr&uuml;ndete 1878 seine eigene&nbsp;Samenz&uuml;chterei. Das Unternehmen wuchs rasch. Firmensitz nach 1890 wurde das Gel&auml;nde der ehemaligen Zuckerfabrik von Hanewald u. Weber, ehemals Hanewald u.

Mechanische Schäftefabrik „L. Bernheim & Sohn“

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<p>Das 1879 in Ulm gegr&uuml;ndete Unternehmen bezog 1899 einen in der Sch&uuml;tzenstra&szlig;e gelegenen Fabrikneubau. Inhaber der Firma waren Ludwig Bernheim und sein Sohn Max. Im August 1900 trat Ludwig Bernheims Schwiegersohn Theodor Wolff als weiterer Teilhaber in das Unternehmen ein.</p>