Jüdische Schule (Oldenburg)

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Im Jahr 1935 entschied der Landesrabbiner Leo Trepp aus verschiedenen Gründen, dass eine jüdische Schule für alle Juden*Jüdinnen aus Oldenburg und dem Umland eingerichtet werden müsse.

Sie eröffnete schließlich im Oktober 1937 mit 50 Schüler*innen und zwei Lehrern, Moses Katzenberg und Alexander Freund, im jüdischen Gemeindehaus, direkt neben der Synagoge in der Peterstraße 6.

Jüdische Galerie Berlin

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Die Jüdische Galerie Berlin ist von der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden 1993 gegründet um jüdischen Künstler aus Osteuropa, die nach Deutschland emigriert sind, eine Plattform zu bieten. Unter den Emigrierten befanden sich viele Künstler, diese haben sich getroffen, Ausstellungen und Veranstaltungen organisiert, die letztendlich zur Eröffnung der Galerie in der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte geführt haben.

Lichtspieltheater Odeum (Spandau)

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Das „Odeum Lichtspiele“  in Spandau wurde um das Jahr 1920 von jüdischen Inhaber*innen gegründet und betrieben. Das Kino war in einem Gebäude des Hotels "Roter Adler" im Stil der Nachgründerzeit untergebracht. Das Gebäude verfügte über zwei Tanzsäle, in einem wurden bereits 1888 Theaterstück vorgeführt, daher bekam es die Bezeichnung „Neues Stadttheater“. Die Kino Vorführungen fanden im anderen Saal statt. In den zwanziger Jahren hieß das Kino „Ufa-Lichtspiele“ und gegen deren Ende „Odeum-Lichtspiele“ bis hinein in die 50er Jahre.

Spitz Magazin (Berlin)

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Das Spitz Magazin wurde von Tal Alon, israelische Journalistin lebend in Berlin, 2012 gegründet.Das Magazin richtet sich vor allem an Israelis, die in Berlin leben, und versucht eine Brücke zu Deutschland zu bauen. Das Magazin ist nicht nur, aber an erster Stelle praktischer Wegweiser für die deutsche Sprache, Kultur, soziale Kodexe sowie politische Zusammenhänge.

Salon der Rahel Varnhagen (Berlin)

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Rahel Varnhagen, geboren Levin, war eine deutsch-jüdische Schriftstellerin und Salonnière. Sie setzte sich für jüdische Emanzipation und für die Emanzipation der Frauen ein. In Berlin hat sie in den Jahren 1790-1806 ein Salon unter dem Namen „Salon der Rahel Levin“ geführt. Später, nach ihrem Heirat nannte sie ihn „Salon der Rahel Varnhagen“. Die Salonabende fanden in ihrer Wohnung in der Berliner Maurerstraße statt, wo sie Dichter, Naturforscher, Politiker, Gesellschaftsgrößen und Aristokraten aus der Elite der Gesellschaft zu sich eingeladen hat.

Jüdischer Friedhof Wandsbek (Hamburg)

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<p>Der j&uuml;dische Friedhof Wandsbeck oder auch&nbsp; Friedhof K&ouml;nigsreihe in Hamburg war von 1637 bis 1884 in Benutzung der j&uuml;dischen Gemeinde Wandsbek.</p><p>Er liegt an der fr&uuml;heren Lange Reihe (heute K&ouml;nigsreihe, Ecke Litzowstra&szlig;e) .<br />Der P&auml;chter&nbsp;Bernd von Hagen - Obrist und Diplomat in d&auml;nischen Diensten - stellte das Grundst&uuml;ck zur Verf&uuml;gung auf dem der Friedhof 1634 errichtet wurde.</p><p>Der Friedhof wurde 1884 wegen Belegung offiziell geschlos