Familie Julius und Klara Kulemeyer
Eduard und Else Kulemeyer
Familie Heinrich Herz
Dr. Max Meyer
Familie Julius Windmüller
Jüdischer Friedhof Oerlinghausen
<p>Der Jüdische Friedhof Oerlinghausen liegt in Oerlinghausen, einer lippischen Stadt im Nordosten Nordrhein-Westfalens. Der Friedhof befindet sich am Westhang des Tönsbergs am Kammweg und ist mit der Nummer 33 als Baudenkmal in die städtische Denkmalliste eingetragen.</p><p>Einem alten Dokument von 1766 zufolge soll der Friedhof bereits "vor einhundert Jahren", also um 1666, angelegt worden sein. Dieses entspräche vermutlich ungefähr der ersten Zuwanderung von Juden im Ort.
Ehemaliger jüdischer Friedhof (Brandenburg an der Havel)
Geradezu durch das Einganstor befinden sich heute mehrere Gedenktafeln. Die Inschrift auf der zentralen Gedenktafel lautet: "Aus der Tiefe rufe ich dich Ewiger! (auch in hebräischer Schrift darüber); Unseren ermordeten Brüdern und Schwestern gewidmet". Auf beiden Seiten daneben sind die Namen von jüdischen Gemeindemitgliedern Brandenburgs, meist mit Geburtsdaten, die durch den Holocaust zu Tode kamen, aufgelistet. An der Backsteinmauer sind außerdem die Namen der auf dem ursprünglichen Friedhof begrabenen Menschen und ihre Sterbedaten auf Tafeln angebracht.
Wohnhaus von Jacob und Emma Bukofzer
Jüdischer Friedhof (Schopfloch)
Durch Mauer umschlossenes Areal mit großer Anzahl von Grabsteinen; teils durch Steinmetzbetrieb restauriert bzw. Inschriften wieder kenntlich gemacht!
Zigarrenladen Robert Peller
Robert Peller und Sohn Max betrieben des Geschäft gemeinsam, bis es 1937 "arisiert" wurde. Nichtjüdische Händler betrieben das Geschäft bis Ende der 1950er Jahre. Im Jahre 1961 erüffnete die staatliche Handelsorganisation HOG darin ein Café mit Milchbar. Nach 1990 wurde der Laden als Peters Eiscafé weiter betrieben, bis dieser 2018 schloss.