Jüdischer Friedhof Dzierzgoń (Christburg)

Complete profile
100

Der jüdische Friedhof in Dzierzgon (deutsch: Christburg) liegt etwa 1,7 km südwestlich des Stadtzentrums, an der Kreuzung der Słoneczna-Straße mit dem Feldweg, der rechtwinklig ca. gegenüber Hausnummer 3 abbiegt. Nach etwa 170 Metern findet man links den Durchbruch in der Friedhofsmauer zwischen den Bäumen.

Taharahaus Allenstein (Olsztyn)

Complete profile
100

Allenstein war die Hauptstadt eines Regierungsbezirkes in Ostpreussen und gehörte bis 1945 zum Deutschen Reich. Seit Anfang des 19. Jh gab es hier eine Jüdische Gemeinde. Das Gebäude zur Reinigung (hebr. Tahara), also Leichenwaschung und für Trauerzeremonien auf dem Jüdischen Friedhof wurde 1911 bis 1913 nach Plänen des in Allenstein geborenen Architekten Erich Mendelsohn errichtet. Das Bauwerk diente nach dem Zweiten Weltkrieg der Stadt Olsztyn lange Zeit als Archivgebäude.

Zigarrengroßhandlung - Leopold Hirschfeld & Co

Complete profile
90

<p>Leopold Hirschfeld, Sohn des Raphael Hirschfeld von Laupheim und Lotte Chaja Hirschfeld,geb. Hofheimer wurde am 7.August 1849 in Laupheim geboren. Er war verheiratet mit Pauline Hirschfeld,geb.Heilbronner,Tochter des Samuel Heilbronner und Emilie Ester Heilbronner,geb.Einstein. Das Ehepaar hatte zwei Kinder - Laura Hirschfeld, verheiratete Kurz,geb. am 26. September 1880 und Bella Hirschfeld, verheiratete Lewin,geb. 1889.Leopold Hirschfeld war Kirchenpfleger (Gemeindevorsteher) der israel Gemeinde Laupheims. Er starb am 17.Januar 1905. Seine Frau Pauline Hirschfeld starb am 18.

Synagoge Rosenberg

Complete profile
100

Die Ortschaft Rosenberg (heute Susz) gehörte bis 1945 in West- und zeitweise in Ostpreussen zum Deutschen Reich. In der November-Pogromnacht 1938 wurden die meisten Synagogen zerstört. Dieses erhalten gebliebene Synagogengebäude ist eine der wenigen Ausnahmen – es ähnelt mit dem unverputzten Backstein, der Außendekoration und dem quadratischen Grundriss der Synagoge in Mrągowo (Sensburg). Das Heimatmuseum zeigt ein Modell der Altstadt aus den 1930er Jahren. Geöffnet ist das Museum am ersten Sonntag im Monat und nach telefonischer Vereinbarung.

Bettfedernfabrik - Billigheimer & Einstein

Complete profile
90

<p>Im Adressbuch der Stadt M&uuml;nchen 1893 finden sich folgende Eintr&auml;ge: Teil 1 - Alphabet. Einwohnerverzeichnis - Billigheimer &amp; Cie., Bettfederngesch&auml;ft en gros ,Fabrik u. Lager, Nockherstr.2 u.3. Billigheimer Julius ( Billigheimer &amp; Cie ) Kaufmann, Thierschstr.31. - Einstein Adolf (Billigheimer &amp; Cie) Kaufmann, Buttermelcherstr.15.

Lederhandlung - Lazarus Levite

Complete profile
90

<p>Die Wurzeln der Familie Levite lassen sich zur&uuml;ck verfolgen bis Ende des 17. Jahrhundert nach Unterdeufstetten zu Hirsch Loew. Dessen 1702 in Unterdeufstetten geborener Sohn Sandel Hirsch Levi war Stoff, H&auml;ute- und Pelzh&auml;ndler in M&ouml;nchsroth und starb dort vor 1770. Dessen Sohn David Sandel,geboren ca.1738, Stoffh&auml;ndler in M&ouml;nchsroth war der Urgro&szlig;vater von Lazarus Levite. Die Eltern von Lazarus Levite waren David Loew Levite, 1805 geboren in M&ouml;nchsroth - gestorben am 25. Mai 1879 und Sara Levite, geb.

Philosoph,Privatdozent - Prof. Dr. Fritz Heinemann

Complete profile
90

<p>Eintrag Adressbuch Frankfurt a.M.1928- Heinemann Fritz,Dr.phil. Privatdozent,Mendelssohn-Str.81-Erdgescho&szlig;. Fritz (Friedrich Heinrich) Heinemann wurde am 8. Februar 1889 in L&uuml;neburg geboren.Seine Eltern waren der Rechtsanwalt und sp&auml;tere Justizrat Robert Simon Heinemann und Selma Heinemann,geb.