Bildende Kunst

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Kultur
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Kultur
Kultur~Bildende Kunst
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Gret Palucca - Ausdruckstänzerin, Tanzpädagogin und Gründerin der Palucca-Schule Dresden

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<p>Gret Palucca wurde am 8. Januar 1902 in M&uuml;nchen als Margarethe Paluka geboren. Ihr nicht j&uuml;discher Vater Max Paluka war Apotheker und mit Rosa, geb. Merfeld verheiratet, die eine j&uuml;disch-ungarische Herkunft hatte. Nach dem gescheiterten Versuch der Eltern, in &nbsp;San Francis / Kalifornien Fu&szlig; zu fassen, kehrte Gret Palucca mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Hans 1909 nach Deutschland zur&uuml;ck und kam nach Dresden.

Atelier Stanislaus Bender

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Stanislaus Bender (1882–1975) stammte aus Łódź, wo er eine Ausbildung zum Lithografen machte. Er ging zum Kunststudium nach Paris und München und ließ sich 1914 mit seiner Frau Jadwiga, geb. Freistadt, und Tochter Marylka Bender in München nieder. Jadwiga starb 1919 an der Spanischen Grippe. Stanislaus Bender arbeitete als Werbegrafiker mit eigenem Atelier, in dem auch Marylka mitarbeitete. Künstlerisch setzte er sich mit seiner jüdisch-polnischen Herkunft auseinander und malte Genreszenen aus dem sogenannten Schtetl. 

Jüdische Kunstgemeinschaft (Stuttgart)

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  • Die Stuttgarter Jüdische Kunstgemeinschaft wurde 1933 als Abteilung des Jüdischen Lehrhauses in Stuttgart von dem Musikwissenschaftler Karl Adler gegründet. Mitbeteiligt an der Gründung waren sein Schwager Leopold Marx, Schriftsteller und Otto Hirsch, Jurist.
  • Sie bestand nur fünf Jahre von 1933 bis 1938, bevor die Novemberpogrome der jüdischen Kulturarbeit in Stuttgart ein Ende setzten.

Waitzfelderbrunnen (Schnitterinbrunnen)

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Der Stifter des Brunnens war Karl Waitzfelder, ein Sohn des ursprünglich seit 1861 in Nördlingen tätigen Bankier und Hopfengroßhändlers Levi Waitzfelder, der um 1885 seine Geschäfte in die Maximilian Straße nach München verlagerte. Karl Waitzfelder war neben seinem Bruder, dem Kommerzienrat Theodor Waitzfelder, Mitinhaber des Münchner Bankhauses Levi Waitzfelder.

Jüdische Galerie Berlin

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Die Jüdische Galerie Berlin ist von der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden 1993 gegründet um jüdischen Künstler aus Osteuropa, die nach Deutschland emigriert sind, eine Plattform zu bieten. Unter den Emigrierten befanden sich viele Künstler, diese haben sich getroffen, Ausstellungen und Veranstaltungen organisiert, die letztendlich zur Eröffnung der Galerie in der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte geführt haben.