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placeCat700
Kategorie
Gewerbe
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Gewerbe
Gewerbe~Geschäft
Term ID
placeCat702

Wein, Spiritousen- und Teegroßhandlung - J. L. Scheidt

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<p>Im Adressbuch der Stadt W&uuml;rzburg aus dem Jahr 1937 gibt es folgende Eintr&auml;ge: Scheidt Max, Weinhandlung, Domerschulstr.25 I. - Scheidt Selma, Weinhandlung, Domerschulstr.25&nbsp; R I. - Scheidt Sigismund, Hoflieferant, Wein-,Spiritousen- und Teegro&szlig;handlung, Domerschulstr. 25 R II. - Gegr&uuml;ndet wurde das Gesch&auml;ft laut Angabe auf der Gesch&auml;ftskarte bereits 1845. 1871 zog Jonas Louis Scheidt mit seiner Familie von Kitzingen nach W&uuml;rzburg unde betrieb dort Weinhandel.&nbsp;Jonas Scheidt wurde am 17.

Kaufhaus Max Schlesinger

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<p>Der geb&uuml;rtige Berliner Max Schlesinger, geboren am 31.08.1884, kam als 21-J&auml;hriger nach Sch&ouml;nebeck und lie&szlig; das Kaufhaus am Markt errichten, das er gleichzeitig mit dem Kaufhaus &quot;Wohlwert&quot; in der Salzer Stra&szlig;e leitete. Er war mit Lucie, geborene Gongala, verheiratet. Beide hatten die Kinder Kurt und Eva.</p><p>Die SA setzte 1933 durch, dass das Kaufhaus geschlossen wird.

Schuhhaus Oskar Gessler

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<p>Oskar Gessler, geboren am 27. Mai 1884,&nbsp;stammte aus&nbsp;Liebenthal. Er wohnte zuletzt mit seiner Frau in Berlin-Wilmersdorf. Dort nahm er sich am 11. November 1942 selbst das Leben.</p><p>Seine ein Jahr j&uuml;ngere Ehefrau Margarete Gessler, geb. Simon, stammte aus Oschersleben. Sie wurde am 2. M&auml;rz 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.</p>

Warenkredithaus für Arbeits- und Berufsbekleidung - Simon Barry

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<p>Simon Bary,&nbsp;geboren am 02. 06. 1874, stammte aus&nbsp;Brody / Galizien. Er war Eigent&uuml;mer des Hauses Elbstra&szlig;e 19 in Sch&ouml;nebeck und f&uuml;hrte dort ein Warenkredithaus f&uuml;r Arbeits- und Berufskleidung.<br />Nach den Novemberpogromen von 1938 floh er mit seiner Familie im Februar 1939 zun&auml;chst in die Tschechoslowakei und sp&auml;ter nach Frankreich. Dort wurde er verhaftet und am 20. September 1942 ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Am 28.

Kaufhaus Conitzer & Co. (Schönebeck)

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<p>Leo Conitzer&nbsp;(geboren am&nbsp;1. Juli&nbsp;1872&nbsp;in&nbsp;Jeschewo,&nbsp;Provinz Pommern) gr&uuml;ndete um die Jahrhundertwende ein Textilwarenhaus in Sch&ouml;nebeck (Elbe) in der Salzerstra&szlig;e 15 und 17 am Bahnbr&uuml;ckental, das in der Folge unter&nbsp;Conitzer &amp; Co.&nbsp;firmierte. Das Kaufhaus geh&ouml;rte zum Konzern&nbsp;M. Conitzer &amp; S&ouml;hne.</p><p>Leo Conitzer war mit Else Dessauer (geboren am 20. Mai 1884 in&nbsp;Oschersleben a. d.

Leinen- und Baumwollwaren- Fabrikgeschäft - Moritz Eisner

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<p>Im Adressbuch und Wohnungs-Anzeiger der Stadt Nordhausen aus dem Jahr 1878 finden sich folgende Eintr&auml;ge: Eisner Hermann, Commis, Bahnhofstr,14, - Eisner Moritz, Fabrikant, Leinen u. Baumwollw.- Waaren - Fabrik,Firma Moritz Eisner, Bahnhofstr.14. -&nbsp; Im Adressbuch und Wohnungs-Anzeiger der Stadt Nordhausen aus dem Jahr 1888 finden sich folgende Eintr&auml;ge:&nbsp; Eisner Adolf, Fabrikant, Inhaber der Firma Moritz Eisner, Weberei leinener, baumwollener und halbleinener Waren, Bahnhofstr. 14. - Eisner Louis, Kaufmann, Bahnhofstr. 14.

Louis David Katzenberger; Geschäft für Herren- und Damenkonfektion, Schuhe und Kolonialwaren (Maßbach)

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<p>In HN. 42 wohnten Der zweite Sohn von Isaak Jacob Eisemann (1773 / 1767-1843) - Abraham Eisemann (1808-1852) mit seiner Frau die Witwe Karolina Ro&szlig;mann (1808) Heirat um 1850 (Rabbi G. Ullmann).

M.A. Marx, Metzgerei und Wurstwaren (Maßbach)

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<p>Die Geschichte der j&uuml;dischen Metzgerei in Haus Nr. 41 beginnt mit Jehuda ben Shover Mordechai. Durch weltliche Anpassung wurde aus Jehuda L&ouml;b und aus Mordechai Marx. L&ouml;b Marx, bereits Metzger in dritter Generation, ein frommer Jude und &auml;u&szlig;erst t&uuml;chtig im Beruf, erhielt 1827 als einer der ersten Juden den Zunftbrief, der ihn den christlichen Kollegen gleichstellte.

Bäckermeister Bernhard Eberhardt (1836 - 1908) und sein Sohn Samuel Eberhardt (1870 - 1976)

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<p>Alexander Eberhardt (1807 &ndash; 17. Mai 1871), den Sohn des Kr&auml;mers und Viehh&auml;ndlers Samuel Jakob (1756-1827) aus HN.148 heiratete 1834 Mirjam Rosenstein. Samuel Jakob hatte 1817 zu seinem j&uuml;dischen, den Namen Eberhardt zugef&uuml;gt.&nbsp;<br />Sein Sohn Alexander Eberhardt, B&auml;ckermeister und Viehh&auml;ndler, erwarb dann 1835 f&uuml;r seine Familie von Lazarus Fr&auml;nkel um f&uuml;r 505 fl. das Haus Nr.158. Ihre neun Kinder wurden dort geboren.</p><p>Sein Sohn, Bernhard (1836 - 1908, Hs.