Geschäft

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Kategorie
Gewerbe
Solr Facette
Gewerbe
Gewerbe~Geschäft
Term ID
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Getreidehandlung - Heinrich Löwenstein

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1866 von Wolf Löwenstein in Jebenhausen gegründet, wurde das Geschäft 1867 nach Göppingen verlegt und vom Sohn Heinrich Löwenstein unter dessen Namen weitergeführt. 1899 trat der Sohn von Heinrich Löwenstein Julius Löwenstein als Gesellschafter ein. Nach dem Tod von Heinrich Löwenstein 1916 führte Julius Löwenstein als Alleininhaber das Geschäft weiter. 1933 zogen Julius Löwenstein und seine Frau Ida, geb. Gunz nach Sontheim bei Heilbronn in das dortige " Jüdische Altersheim ".

Manufakturwarenhandlung Nathan Wassermann

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Oskar Neustadt und Nathan Wassermann gründeten als Gesellschafter die Manufakturwarenhandlung "Neustadt & Wassermann". Wenige Tage nach der Geschäftsgründung verstarb Oskar Neustadt. Fortan führte Nathan Wassermann als Alleininhaber und als Einzelfirma das Geschäft unter seinem Namen weiter. Nach dem Tod von Nathan Wassermann führte seine Witwe das Geschäft fort. 1879 übernahm der Schwiegersohn Wilhelm, genannt Adolph Simon, die geschäftliche Verantwortung. 1899 schloss die Manufakturwarenhandlung. 

Hugo Heumann - Handel mit Baumwollwaren

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1866 zog der aus Laupheim stammende Samuel Heumann nach Göppingen. Er war ein Laupheimer Hadern-Händler und führte den Handel mit Stoffresten und Stoffabfällen in Göppingen weiter. Nach seinem Tod 1911 übernahm der Sohn Hugo Heumann den Handel und gründete das Geschäft „Hugo Heumann" - Handel mit Weberei-Abfällen, später „En gros Geschäft in Baumwollwaren". Der Kaufmann Samuel Bühler war der Ehemann von Hugo Heumann´s Schwester Rosa, die 1891 Samuel Bühler in Göppingen heiratete und im Januar 1892 mit ihrem Mann nach München zog.

Stahl-, Bürsten-, Papier-, Kurzwaren en gros, Fabrikation und Lager sämtlicher Lederkonservierungsmittel - Heidecker & Koch

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Wilhelm heidecker und Hans Koch gründeten am 2. April 1908 die Firma Heidecker & Koch. Firmensitz war bis 1912 Friedrichsgmünd Nr. 70 1/2. Als der Mehlhändler Moritz Wild wegen wegzugs nach Nürnberg sein 1901 erbautes Haus an Wilhelm Heidecker verkaufte wurde Friedrichsgmünd Nr. 30 die neue Firmenadresse.

Textilwaren-Geschäft Adolph Heimann

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Das Textilwarengeschäft wurde 1867 von dem aus Oberdorf am Ipf stammenden Adolph Heimann gegründet. Nach seinem Tod 1903 übernahmen die Söhne Julius und Ludwig Heimann das Geschäft. Ab 1913 führte dann Ludwig Heimann mit seiner Frau Betty, geborene Bergmann aus Gunzenhausen, das Geschäft allein weiter.Trotz zunehmender Repressalien und Boykottaufrufe führte das Ehepaar Heimann das Geschäft weiter bis 1938, um es dann aus Gründen "rassischer Verfolgung" und im Zuge der Maßnahme der Arisierung der jüdischen Geschäfte zu verkaufen.

Zweiggeschäft des Hofjuden Berend Lehmann (Dresden)

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<p>Filiale des in Halberstadt gegr&uuml;ndeten Gesch&auml;fts f&uuml;r Geldleihe und Juwelenhandel.&nbsp;</p><p>Das gro&szlig;e Gesch&auml;ft (ab etwa 1720 repr&auml;sentativ im&nbsp;Alten Posthaus, Landhausstra&szlig;e 13) besch&auml;ftigte und beherbergte&nbsp;bis zu 70 j&uuml;dische Angestellte, die nicht selbst &quot;vergleitet&quot; - also ohne Schutzbrief -&nbsp;sind.&nbsp;</p>

Zigarrenladen Robert Peller

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Robert Peller und Sohn Max betrieben des Geschäft gemeinsam, bis es 1937 "arisiert" wurde. Nichtjüdische Händler betrieben das Geschäft bis Ende der 1950er Jahre. Im Jahre 1961 erüffnete die staatliche Handelsorganisation HOG darin ein Café mit Milchbar. Nach 1990 wurde der Laden als Peters Eiscafé weiter betrieben, bis dieser 2018 schloss.