Synagoge

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Synagoge
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Synagoge
Synagoge~Synagoge
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Kleine Synagoge Würzburg im jüdischen Gemeindehaus

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<p>Die &quot;kleine Synagoge&quot; befand sich im Erdgeschoss des j&uuml;dischen Gemeindehauses in der Bibrastra&szlig;e. Genau an dem Ort, wo fr&uuml;her die rituellen Mazzenbrote hergestellt wurden. Nach der Einweihung durch Rabbiner Siegmund Hanover im Jahr 1924 bot der Raum platz f&uuml;r insgesamt 90 Personen&nbsp;(70 M&auml;nner und 20 Frauen).&nbsp;</p>

Mittelalterliche Synagoge Würzburg

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<p>Wo heute Marktplatz und Schustergasse (ehemalige&nbsp;<a target="_blank" href="https://www.jewish-places.de/de/DE-MUS-975919Z/facility/ef7f6939-32f9-4…;) Iiegen, befand sich im 12. Jahrhundert das Zentrum des j&uuml;dischen Lebens&nbsp;in W&uuml;rzburg. Die Mittelalterliche Synagoge wahrscheinlich schon im Jahr 1147 erbaut und 1170 erstmals erw&auml;hnt.

Synagoge der Fraenkelschen Fabrik in Šiauliai

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<p>1907 errichtete Chaim&nbsp;Fraenkel&nbsp;neben der Fabrik anstelle der ehemaligen Holzkirche eine zweist&ouml;ckige gemauerte Synagoge.&nbsp;Im ersten Stock des Geb&auml;udes befanden sich R&auml;ume f&uuml;r M&auml;nner, im zweiten Stock R&auml;ume f&uuml;r Frauen. Im Untergeschoss war eine Wohnung f&uuml;r den Synagogendiener eingerichtet, der das Geb&auml;ude instand hielt und bewachte. Die Synagoge war f&uuml;r die Fabrikarbeiter bestimmt, aber an Feiertagen versammelten sich hier Juden aus den umliegenden Stadtvierteln.

Synagoge Smilgos Straße

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<p>Die Synagoge in der Smilgos-Stra&szlig;e 9 in Kėdainiai, heute &bdquo;Synagoge in der Smilgos-Stra&szlig;e&rdquo; (lit. Smilgos g. sinagoga) genannt, entstand Mitte des 19. Jahrhunderts dank einer Stiftung des reichen Schuhmachers Elijas Wilner (auch Ilija Vilneris). Es handelt sich um einen gemauerten Bau im klassizistischen Stil auf einem rechteckigen Grundriss. Die Synagoge hatte einen exklusiven Charakter und war f&uuml;r wohlhabende Handwerker bestimmt.

Synagoge Schivelbein (Świdwin)

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<p>Die hohe Hauptfassade fiel schon von weitem ins Auge. Eine gro&szlig;e Rosette und ein hervorgehobenes Eingangsportal verliehen dem Bau eine pr&auml;gnante Gestalt. &Uuml;ber dem Eingang prangte die Inschrift: &bdquo;וְעָשׂוּ לִי מִקְדָּשׁ, וְשָׁכַנְתִּי בְּתוֹכָם&ldquo;&nbsp;&ndash;&nbsp;Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, damit ich in ihrer Mitte wohne&nbsp;(Exodus 25,8).</p><p>Seitlich lie&szlig;en zwei Reihen von Fenstern Licht in das Innere str&ouml;men.