Synagoge Goslar Bäckerstraße

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<p>Vereinzelt sollen sich Juden schon um 1250 in Goslar angesiedelt haben, eine Gemeinde mit Synagoge ist um die Mitte des 14. Jahrhunderts nachweisbar. Bis etwa zur H&auml;lfte des 16. Jahrhunderts verlieren sich die Spuren, danach finden sich einige belastbare Quellen &uuml;ber das j&uuml;dische Leben in der Stadt, wie etwa der Bau einer neuen Synagoge zum Anfang des 17. Jahrhunderts. Das Gotteshaus brannte 1780 ab und wurde in der B&auml;ckerstra&szlig;e 31 wieder erbaut. Nach dem 1.

Synagoge Beaumarais (Saarlouis)

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Nach einem Bericht von 1817 besuchten die in Beaumarais lebenden Juden die Synagoge in Wallerfangen, was offenbar nicht unproblematisch war, da es in diesem Jahr zu einem Streit zwischen den in Beaumarais und Wallerfangen lebenden Juden kam. Vermutlich wollten die jüdischen Familien in Beaumarais sich damals schon von Wallerfangen lösen und einen eigenen Betsaal haben. Dazu kam es jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Zwischen 1844 und 1850 konnte an der Muhlenstraße eine Synagoge erstellt werden.

Synagoge der Vereinigung Agudath Esauw - St. Georg

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<p>Synagoge der Vereinigung Agudath Esauw</p><p>Die Synagoge Agudath Esauw (Bund Esau) war im September 1882 im Stadtteil St. Georg gegr&uuml;ndet worden, in dem bis dahin kein j&uuml;disches Gotteshaus bestand. Die Synagoge wurde ausschlie&szlig;lich durch ihre Mitglieder finanziert und man pflegte einen streng traditionellen Kultus. Der private Charakter dieser Synagoge lie&szlig; sie nicht viel in der &Ouml;ffentlichkeit in Erscheinung treten. 1901 lautete ihre Adresse: Lindenstra&szlig;e 45/47.