Synagoge Osterode Lange Krumme Bucht
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge Goslar Bäckerstraße
<p>Vereinzelt sollen sich Juden schon um 1250 in Goslar angesiedelt haben, eine Gemeinde mit Synagoge ist um die Mitte des 14. Jahrhunderts nachweisbar. Bis etwa zur Hälfte des 16. Jahrhunderts verlieren sich die Spuren, danach finden sich einige belastbare Quellen über das jüdische Leben in der Stadt, wie etwa der Bau einer neuen Synagoge zum Anfang des 17. Jahrhunderts. Das Gotteshaus brannte 1780 ab und wurde in der Bäckerstraße 31 wieder erbaut. Nach dem 1.
Synagoge Schmelz Pater-Werny-Straße
Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Beaumarais (Saarlouis)
Nach einem Bericht von 1817 besuchten die in Beaumarais lebenden Juden die Synagoge in Wallerfangen, was offenbar nicht unproblematisch war, da es in diesem Jahr zu einem Streit zwischen den in Beaumarais und Wallerfangen lebenden Juden kam. Vermutlich wollten die jüdischen Familien in Beaumarais sich damals schon von Wallerfangen lösen und einen eigenen Betsaal haben. Dazu kam es jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Zwischen 1844 und 1850 konnte an der Muhlenstraße eine Synagoge erstellt werden.
Synagoge Spiesen Heinitzstraße (Butterberg
Letzte Nutzung: Kaufhaus Lerner
Synagoge Neuburg a. d. Kammel zwischen Bergstraße
Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Mönchsdeggingen Römerstraße
In der Römerstraße 11 befand sich auch die Vorgänger-Synagoge (1734 - 1828) Letzte Nutzung: Obstgarten
Synagoge Weilersbach Schloßplatz
Letzte Nutzung: modernes Wohngebäude
Synagoge Hamburg Sedanstraße
Die Synagoge war Teil des Altenhauses der Deutsch-Israelitischen Gemeinde Hamburgs und wurde von der Jüdischen Gemeinde nach dem Krieg bis 1958 an hohen Feiertagen mitbenutzt.
Letzte Nutzung: nach dem 18. Mai 1958 Studentenwohnheim des Franziskaner-Ordens
Synagoge der Vereinigung Agudath Esauw - St. Georg
<p>Synagoge der Vereinigung Agudath Esauw</p><p>Die Synagoge Agudath Esauw (Bund Esau) war im September 1882 im Stadtteil St. Georg gegründet worden, in dem bis dahin kein jüdisches Gotteshaus bestand. Die Synagoge wurde ausschließlich durch ihre Mitglieder finanziert und man pflegte einen streng traditionellen Kultus. Der private Charakter dieser Synagoge ließ sie nicht viel in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten. 1901 lautete ihre Adresse: Lindenstraße 45/47.