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placeCat800
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Solr Facette
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Wohnort~Wohnung
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placeCat802

Wohnhaus von Jacob Salomon

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80

Der am 1. Oktober 1874 in Gladbach geborene Jacob Salomon, verheiratet mit Jettchen, geb. Österreicher, wohnhaft in Neuwied in der der Kirchstraße 9, kann leider nicht der Empfänger des Briefumschlags sein, da der Briefumschlag bereits sechs Jahre vor dessen Geburt versandt wurde. In genealogischen Seiten wird Abraham Salomon als Vater von Jacob Salomon angegeben.

Wer also war der Briefempfänger?

Wohnhaus von Malcha und Nathan Gutmann

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Malcha Gutmann: geborene Kleinmann; geboren am 16. Juni 1908 in Fürth; Hausfrau, verheiratet mit Nathan Gutmann, hatten zusammen mindestens zwei Töchter, die den Holocaust überlebt haben; 1938 Emigration nach Frankreich (evtl. auch Belgien); kam ins Internierungslager Camp de Gurs sowie ins Camp de Rivesaltes, befand sich vom 13. September bis zur Deportation nach Auschwitz am 16.

Familie Zellers zweite Wohnung in Spandau

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Familie Zeller musste durch Boykottmaßnahmen der Nationalsozialisten ihren Laden in der Breite Str. 18 schließen und somit ihre große Wohnung im Askanierring 8 aufgeben. Sie sind 1935 in die Havelstr. 20 gezogen. Dort haben sie in ihrer Wohnung im ersten Stock versucht, ihren Stoffhandel weiter zu betreiben. Dort war damals ein Kino mit Namen Odeum und heute heißt es Cineplex. Vor dem Cineplex findet man heute die Stolpersteine von Heinrich und Fanny Zeller.

Arztpraxis und Wohnhaus von Artur Wertheimer

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Das Haus in der Schlossstraße 4 war seit den 1840er Jahren in Besitz des Handelsmanns Israel Salomon und wurde in den 1860er Jahren an die Familie Wertheimer verkauft. 1920 erwarb es Artur Wertheimer und richtete sich eine Arztpraxis ein. Artur Wertheimer verzog jedoch bald nach Haag in Holland, wo er spätestens 1931 nachweisbar ist. 1939 musste er das für 75000 Mark erstandene Haus weit unter Wert veräußern,  da es nach Angaben der Stadtverwaltung angeblich erhebliche Sanierungsrückstände aufwies.