Kaufhaus für Damenmoden - Otto Landauer
Nach seiner Ausbildung als Handelslehrling in Sankt Gallen eröffnete Otto Landauer, geb. Nathan Landauer (1842 in Hürben – 1913 in München), 1878 einen Knopf-, Band- und Posamentierwarenhandel in München, den er später zu einem Damenmodegeschäft umbaute. 1889 bezog Otto Landauer Damenmoden ein neu errichtetes Geschäftshaus in der Kaufingerstraße 28. 1904 und 1906 erwarb Otto Landauer die benachbarten Grundstücke und erweiterte seine Verkaufsräume. 1909 wurde er bayerischer Kommerzienrat und 1912 Königlich Bayerischer Hoflieferant.
Kunsthandlung - Hugo Helbing
Bücher-Versandhaus - Max Löwenberg
Tuch- und Bankgeschäft - Gebrüder Arons
<p>Die Brüder Levin, Lazarus und Seelig Arons zogen Ende des 18. Jahrhunderts nach Berlin und gründeten dort ein Tuch- und Bankgeschäft, aus dem sich später das Privatbankhaus Gebrüder Arons entwickelte. Der Firmensitz lag bis zum Jahr 1938 in der Mauerstraße 34 in Berlin-Mitte.
Warenhaus - Hermann Tietz
Kauf- und Warenhaus - A. Wertheim
<p>Die Ursprünge des Kaufhaus-Konzerns der Familie Wertheim gehen zurück ins Jahr 1852 in Stralsund. Damals eröffneten die Brüder Abraham und Theodor Wertheim in der Stralsunder Wasserstraße ihr „Manufactur-Modewarengeschäft“. 1875 entstand das erste Wertheim-Kaufhaus. Ursprung und Stammhaus des späteren Kaufhaus-Konzerns war ein kleines Kurzwaren-Geschäft, ein Eckladen in der Mönch/Mühlenstraße in Stralsund, gegründet von Abraham und Ida Wertheim, geb.
Rauchwarenhandlung - David Kölner
<p>Im Leipziger Adressbuch 1895 findet sich folgender Eintrag: Kölner Dav., B. u. Kaufm., Firma: D. Kölner, Fell- und Rauchwaarenhandlung, Brühl 59 pt., Wohnung: Gustav-Adolph-Str. 5. II.</p>
Offener Ladenhändler - Samson Salomon
Unter den in Mecklenburg zu Röbel aufgezeichneten Schutzjuden findet im Jahr 1832 nachfolgender Eintrag - " Salomon Samson - offener Ladenhändler ".