Synagoge Werne
Letzte Nutzung: Neubau - keine nähere Angabe zur Nutzungsart
Synagoge Werl Bäckerstraße
Die Ruinen des Gebäudes wurden nach dem Pogrom auf die Müllkippe gebracht oder zum Ausfüllen auf Baustellen verwendet. Reste der Synagoge sind bei Bauarbeiten 1987 gefunden worden.
Letzte Nutzung: Neubau - keine nähere Angabe zur Nutzungsart
Synagoge An der Burg (Warburg)
Warburg war seit spätestens 1686 Sitz des Oberlandesrabbinates von Westfalen. Eine Betstube in einem Hause am Altstädter Markt wurde erstmals um 1650 erwähnt. Nachdem der Paderborner Fürstbischof Ende des 17.Jahrhunderts seine Zustimmung gegeben hatte, wurde eine Synagoge in der etwas abseits gelegenen, engen und steilen Altstadtgasse „An der Burg“ eingerichtet, das jüdische Schulhaus war an dem Gebäude angeschlossen.
Synagoge Schwerte
Nach dem Pogrom wurde das Gebäude dem Deutschen Roten Kreuz übergeben und zerfiel im Lauf der Zeit. Letzte Nutzung: Keine Nutzung - unbebaut
Synagoge Tönsbergstraße (Oerlinghausen)
<p>Die Synagoge von 1894 ist mit großer Wahrscheinlichkeit die dritte an dieser Stelle. Der erste Bau, ein Holzbau, stammt von etwa 1802/03. Zuvor hielten die jüdischen Oerlinghauser ihren Gottesdienst in angemieteten Räumlichkeiten ab. Das Grundstück wurde von der Witwe Meyer David zur Verfügung gestellt. Die erste Synagoge war bereits drei Jahrzehnte später baufällig. Eine Kostenaufstellung für einen Neubau ist im Landesarchiv in Detmold erhalten.
Synagoge Oberhausen im Bereich der oberen Marktstraße
privates Bethaus mit Platz für ca. 80 Personen Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Niedermarsberg im Weist
Letzte Nutzung: seit 1981 Diskothek
Synagoge Mendener Straße (Neheim-Hüsten)
Letzte Nutzung: Verkaufsraum eines Antiquariats
Synagoge Hochstrasse / Synagogengasse (Menden)
Um 1700 hatten die jüdischen Anwohner von Menden einen Betraum in einem privaten Wohnhaus, das sich in „Ob der Grotte", der heutigen „Wasserstraße", befand. Im Jahr 1820 ließ die jüdische Ortsgemeinde eine Synagoge an der Watergasse/Süsterstraße, der heutigen Hochstraße/Synagogengasse errichten. Die Synagoge wurde von SS-Männern und Einheimischen in der Novemberpogromnacht 1938 zerschlagen. Die Inneneinrichtung samt Kultusgegenstände und Mobiliar wurde auf die Straße geworfen und in Brand gesteckt. Die Ortsanwohner hatten jedoch verhindert, dass die Synagoge komplett niederbrannte.
Synagoge Köln Bachemstraße
Verein „Machsike Hadass" Letzte Nutzung: Keine Informationen