Jüdische Gemeinde

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Jüdisches Gemeindezentrum Mönchengladbach

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Bereits im Sommer 1945 begann der Wiederaufbau der jüdischen Gemeinde Gladbachs. Treibende Kraft hierbei war Kurt Hecht, der nach seiner KZ-Haft in Mechelen zurück in seine Heimat kam und langjähriger Vorsitzender der Gemeinde wurde.

Zur jüdischen Gemeinde Mönchengladbach gehören heute zudem die Kreise Viersen, Erkelenz, Heinsberg und Grevenbroich. Bis zum Ende der 1960er Jahre war die Gemeinde auf 120 Personen angewachsen. Durch den Zuzug vieler Jüdinnen und Juden aus den ehemaligen sowjetischen Gebieten in den 1990er Jahren wuchs die Gemeinde weiterhin an. 

Kibbuz Buchenwald

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<p>Das Kibbuz Buchenwald, welches sich zuvor auf einer Farm in Eggendorf in Th&uuml;ringen befunden hatte, war eine Hachscharast&auml;tte, die von 16 &Uuml;berlebenden des Kibbuz Buchenwald am 03. Juni 1945 gegr&uuml;ndet worden ist. Am 26. Juni wechselte der Standort aufgrund der sowjetischen Besatzung auf den Gehringshof im amerikanischen Sektor. Die Gruppe war kollektivistisch organisiert und bestand aus religi&ouml;sen und s&auml;kularen, haupts&auml;chlich deutschen und polnischen J&uuml;d*innen.

Jüdische Gemeinde Palma de Mallorca

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<p>Auf den Balearischen Inseln lebten Juden seit dem 2. Jahrhundert . Bis zum 12. Jahrhundert erlebten sie mehrere Verfolgungen. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts nahmen die Spannungen zwischen Christen und Juden zu.</p><p>Die Juden in Spanien hie&szlig;en Sephardim nach der hebr&auml;ischen Bezeichnung &ndash;Sfarad- f&uuml;r Spanien. Sie lassen sich &uuml;ber zweitausend Jahre bis weit in das r&ouml;mische Reich hinein verfolgen.

Gedenkstätte

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<p>Gegen&uuml;ber dem fr&uuml;heren Standort der&nbsp;Synagoge&nbsp;befindet sich seit 1964 ein Gedenkstein, der an die ausgel&ouml;schte j&uuml;dische Gemeinde erinnert. Begleitet wird er von einer Tafel, die Erl&auml;uterungen zum geschichtlichen Hintergrund gibt. Hinter diesem&nbsp;Mahnmal&nbsp;befinden sich Mauerreste des &bdquo;Hexen-&ldquo; oder &bdquo;Diebsturms&ldquo;, Teil der mittelalterlichen Befestigung der Altstadt Hanau.

Jüdisches Gemeindehaus

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Auf dem Grundstück befanden sich das im 18. Jahrhundert erbaute und nach der Eröffnung des Hanauer Ghettos von der jüdischen Gemeinde erworbene jüdische Gemeindehaus sowie seit 1890 die jüdische Gemeindeschule. Das Gemeindehaus selbst spielte eine entscheidende Rolle. Dass das Gemeindehaus erworben wurde, war ein wichtiger Abschnitt in der Entwicklung der Gemeinde. Es war ein Schritt aus der Isolation im Ghetto hin zu einem emanzipierten Teil der Stadtgemeinde. Doch ein Gemeindehaus stärkt eine Gemeinschaft auch auf andere Weise.