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Knoppernhändler - Ignaz Kronberger

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<p>Ignaz Kronberger wurde am 1. Juli 1816 in Lackenbach geboren. Er starb am 26. November 1908. Die Eltern waren Marcus Mordechai Kronberger und Leny Kronberger. Er war verheiratet mit Amelie Kronberger. Das Ehepaar hatte 9 Kinder. Ignaz Kronberger bestritt seinen Lebenswandel mit dem Handel von Knoppern. Er war Knoppernh&auml;ndler. F&uuml;r den am 17. Mai 1877 neu erbauten Israel. Tempel spendete er eine silberne ewige Lampe.</p>

Wohlfahrtspflegerin - Elisabeth Kitzinger

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<p>Elisabeth Kitzinger, geboren am 2. April 1881 als Elisabeth Rahel Merzbacher, Tochter von Eugen Merzbacher,bekannter Numismatiker bis weit &uuml;ber die Grenzen Bayerns hinaus und Rosa Merzbacher, geborene Jaff&egrave;.Elisabeth hatte noch zwei Geschwister, Siegfried, geboren 1883 und Luise, geboren 1886.

Familie Arfeld

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Adolf und Mathilde Arfeld zogen kurz nach ihrer Heirat 1903 in die Koblenzer Straße 5 und gründeten dort eine Familie. Hier wurden 1904 Sohn Herbert, 1906 Tochter Erika und 1915 Tochter Herta geboren. Herbert und Erika verließen noch unmittelbar vor 1933 freiwillig die Familie und gingen eigene Wege. Adolf Arfeld wurde am 16.6.1876 in Aull geboren. Er erarbeitete sich in Diez und Umgebung einen ansehnlichen Wohlstand als tüchtiger Viehhändler mit viel Grundbesitz.

Haus der Familie Heymann

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Der wohlhabende jüdische Hoffaktor Löb Heymann errichtete zu Beginn des 18. Jahrhunderts ein prächtiges Bürgerhaus im Barockstil in der Diezer Altstadt. Es ist heute ein normales Wohnhaus. Als Hoffaktor war er für die Kredite und die Finanzierung des Diezer Fürstenhofes zuständig. Er lieferte Luxuswaren in das Schloss und versorgte die Armee z.B. mit Uniformen. Ihm stand ein weit verzweigtes Netz von Familien – und Handelsbeziehungen zur Verfügung.

 

 

Wohnhaus James Simon

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Henri James Simon wurde am 17. September 1851 geboren und war der Sohn des wohlhabenden Kaufmanns Isaac Simon, der durch den Zwischenhandel mit Baumwolle erfolgreich war. Trotz seiner anders liegenden Interessen entschied sich James Simon nach dem Abitur in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und führte das Unternehmen 1890 mit seinem Onkel Louis Simon weiter. 1911 stand James auf Platz sieben in der Rangliste der Millionäre in der Hauptstadt des Kaiserreiches mit einem Vermögen von etwa 35 Millionen Mark.

Weingroßhandlung - Max Stern

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<p>Max Stern wurde am 5.Juni 1876 in Mainstockheim geboren. Seine Eltern waren Abraham Stern und Amalie Stern, geb. Lichtenauer. Max Stern hatte noch drei Geschwister - Josef, geb. am 13.Juni 1877 &ndash; starb noch als Baby, - Benjamin, geb. am 19.August 1879 &ndash; starb bereits als S&auml;ugling und Ernestina, geb.am 5.Februar 1882.&nbsp;Max Stern heiratete am 17.Juni 1907 Rosa Mayer aus Kitzingen. Das Paar hatte zwei&nbsp;S&ouml;hne - Arthur, geb. am 9.April 1908 und Karl, geb. am&nbsp; 22.November 1913.