Jüdischer Friedhof Esslingen
Alter Friedhof im Johannistal
Der Alte Jüdische Friedhof im Johannistal entstand 1814 auf Initiative von jüdischen Messebesuchern aus dem galizischen Brody. Er war der erste jüdische Friedhof in Leipzig. Bis 1864 fanden Beerdigungen auf dem Gelände statt. Ab 1864 nutzte man den neu errichteten Friedhof in der Berliner Straße. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde der Israelitischen Gemeinde zu Leipzig der Pachtvertrag zum Friedhofsgrundstück gekündigt und das Gelände im Jahr 1937 geräumt. Insgesamt waren auf dem Alten Jüdischen Friedhof im Johannistal um die 385 Personen begraben.
Gedenkstätte Bonn Ännchenstrasse
In der Ännchenstrasse in Bad Godesberg finden sich in einer umzäunten Parzelle 33 Grabsteine. Eigentlich ist es kein jüdischer Friedhof. Die Steine wurden nach 1950 am Südhang des Gosesberges entdeckt. Möglicherweise stammen die Steine von einem bis 1895 belegten älteren Friedhof.
Die Ännchenstrasse ist nach Ännchen Schumacher, der "Lindenwirtin" benannt. Sie spielte im studentischen Leben eine grosse Rolle.
Der Friedhof in Mondorf
Der Friedhof von Mondorf wurde 1883 angelegt und bis 1940 genutzt. Er ist von einer hohen Mauer umgeben und mit einer Stahltür abgesichert. Es sind noch etwa 80 Steine vorhanden.
Jüdischer Friedhof Grevenbroich
Alter Jüdischer Friedhof Teplitz-Schönau / Teplice
<p>Starý židovský hřbitov v Teplicích</p><p>Der Alte Jüdische Friedhof in Teplice befand sich östlich des historischen Zentrums von Teplice auf dem Judenberg zwischen den heutigen Straßen Chelčického und Jungmannova.<br /><br />Er wurde 1669 angelegt. Drei Grabsteine mit Gebeinen des ersten aufgehobenen mittelalterlichen jüdischen Friedhofs wurden dorthin überführt.
Jüdischer Friedhof Mandelsloh
<p>Der Jüdische Friedhof Mandesloh wurde zwischen 1825 und 1831 angelegt. Die letzten Grabsteine sind vermutlich 1940 entfernt worden.</p><p>Die Einfriedung des kleinen Friedhofsareals besteht aus einem Jägerzau und einer Feldahornhecke. </p><p>Der Friedhof liegt an der Wiklohstraße zwischen Mandelsloh und Lutter in der Feldmark (Geoposition: 52.608345, 9.536778).</p>
Jüdischer Friedhof Danzig (Stolzenberg) / Cmentarz żydowski w Gdańsku na Chełmie
<p>Der erste bekannte jüdische Friedhof im heutigen Danzig wurde vermutlich im 16. oder Anfang des 17. Jahrhunderts in Stolzenberg (Chełm) angelegt. Mit einer Fläche von 23.000 qm ist der jüdische Friedhof Stolzenberg einer der ältesten in Polen. Der Friedhof wurde 1807 während der Belagerung Danzigs durch die Napoleonische Armee teilweise zerstört (Schanzarbeiten und Stationierung von schweren Kanonen auf dem Friedhof zum Beschuss der Festung Danzig).
Neuer Jüdischer Friedhof Kolberg - Kösliner Chaussee
<p>Auf dem jüdischen Friedhof im Theaterpark herrschte in der zweiten Hälfte des 19.