Jüdischer Friedhof
Jüdischer Friedhof Opladen
<p>Das kleine an der Robert-Blum-Straße in Opladen liegende Friedhofsgelände weist heute nur noch ca. 20 Grabsteine auf, die z.T.
Jüdischer Friedhof Salzhausen
<p>Der Jüische Friedhof Salzhausen wurde bis 1853 belegt. Auf dem eingefriedeten Gelände befindet sich ein Gedenkstein, der an den ehemaligen Friedhof erinnert.</p>
Alter Jüdischer Friedhof Marbrug
Jüdischer Friedhof
<p>Ein ganz kleiner Friedhof, bestehend aus vier Backsteinmauern (aus dem 16. Jhrd.) mit einem kleinen Tor. Die Grabsteine sind aus der Zeit von 1811- 1846.</p>
Jüdischer Friedhof von Limburg an der Lahn
<p>Dieser am bewaldeten Hang des Schafsberg gelegene Jüdische Friedhof wurde erst im 19. Jahrhundert angelegt. Er ist in einen alten und einen neuen Bereich unterteilt. Der neue Bereich wird auch heute noch genutzt.</p><p>Auf Wikipedia zu finden unter: Jüdischer Friedhof (Limburg an der Lahn)</p><p>Der Friedhof liegt am oberen Ende der Beethovenstraße im Wald.</p>
Jüdischer Friedhof von Löhnberg
<p>Auf Wikipedia findet man weitere Informationen unter dem Namen: Jüdischer Friedhof (Löhnberg).</p><p>Erreichbarkeit: Man kann mit dem Auto Löhnberg über den Triftweg verlassen und überquert die Bundestraße B49. An einem großen Wendeplatz angekommen, kann man auch das Auto abstellen. Dann folgt man dem östlichen Waldweg (wenn man von der Brücke kommt, ist es der rechte) zu Fuss nur ein paar Meter und steht dann direkt vor dem Friedhof.</p>
Jüdischer Friedhof Seelow
<p>In Seelow kam es seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu jüdischen Niederlassungen: 1737 wird der Schutzjude Wolff Levin genannt. 1901 lebten 20 jüdische Personen in der Stadt; eine jüdische Gemeinde wurde 1830 gebildet. <br />Um das Jahr 1800 kauften die jüdischen Familien am Ort ein Stück Land am Ende der Hinterstraße, um hier einen Friedhof anzulegen.
Jüdische Friedhof Wusterhausen/Dosse
<p>Der direkt am Klempowsee liegende jüdische Friedhof in Wusterhausen/Dosse wurde durch Überbauung komplett zerstört und unkenntlich gemacht [GPS: 52.900425, 12.459218]. Aus den Katasterunterlagen geht aber hervor, dass das Grundstück ein ungefähres Rechteck mit Ost-West-Ausrichtung bildete.</p><p>Der Begräbnisort war vermutlich durch einen Zaun oder eine Mauer eingefriedet.
Jüdischer Friedhof Wittenberge
<p>In Wittenberge wurde erst sehr spät eine jüdische Gemeinde gegründet, doch ein jüdischer Friedhof existierte dort bereits seit längerer Zeit. Vom christlichen Stadtfriedhof an der Perleberger Straße war am nördlichen Rand ein Teil abgegrenzt, der als Sondergrabfeld für jüdische Bestattungen diente.</p>