Synagoge

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Synagoge
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Synagoge Am Brixener Hof (Regensburg)

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Im Jahre 1911/1912 wurde der Synagogenneubau am Brixener Hof in der Schäffnerstraße begonnen; Die Synagoge in der Unteren Bachgasse 3 musste 1907 wegen Einsturzgefahr geschlossen werden. Das gesamte Anwesen wurde im Oktober 1938 abgebrochen. An die ehemalige Synagoge erinnert seit Anfang 2012 eine Gedenktafel. Sie trägt die Inschrift: „Ehemalige Synagoge - An dieser Stelle im Turm des gotischen Wollerhauses befand sich von 1841 bis 1907 die Regensburger Synagoge. 1938 wurde das mittelalterliche Anwesen abgerissen." Die Gedenktafel wurde durch eine Privatspende finanziert.  

Synagoge Oberelsbach

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"Gebäude noch vollständig erhalten und als ehemalige Synagoge deutlich erkennbar; Fenster und Türen im Original erhalten; Aron Hakodesch deutlich erkennbar; Zehn-Gebote-Tafeln über dem Giebel erhalten und gut sichtbar, ein in einem Dorf recht auffallendes Gebäude"(Schwierz, 1992) Letzte Nutzung: Wohnhaus, Cafe und Diskothek

Synagoge Essenweinstraße (Nürnberg)

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Mit einem Schreiben vom 29. Juli 1874 an die israelitische Kultusgemeinde baten 32 Mitglieder der Gemeinde darum, im Betsaal des Gemeindehauses eigene Gottesdienste nach traditionellem Ritus abzuhalten. Dies wurde jedoch abgelehnt, da man die Auflösung der Einheit der Gemeinde befürchtete. So wurden die ersten Gottesdienste (seit Neujahrsfest - Rosch Haschana - 1874) in einem gemieteten Saal abgehalten.

Synagoge Schweinfurter Straße (Niederwerrn)

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Zunächst war ein Betsaal, dann eine erste Synagoge vorhanden (kleine "Schul", die der Familie des Löb Kaz gehörte). 1786 erbaute die jüdische Gemeinde auf dem heutigen Grundstück Schweinfurter Straße 23 eine neue Synagoge. Dank der großherzigen Unterstützung des Bankiers Löb Kent, der aus Niederwerrn stammte, konnte ein monumentaler Bau errichtet werden, der in seinen Ausmaßen und seiner Anlage mit der Synagoge in Heidingsfeld (bei Würzburg) vergleichbar ist. Die Synagoge wurde 1885 umgebaut und 1913 renoviert.