Alte Synagoge Krakau

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<p>Die Alte Synagoge ist das &auml;lteste erhaltene Baudenkmal der j&uuml;dischen Sakralarchitektur in Polen. Errichtet wurde sie im 15. Jahrhundert als zweischiffige Halle mit Kreuzrippengew&ouml;lbe, gest&uuml;tzt auf zwei Pfeiler, und mit einem Giebeldach, das von seinem Bautyp her an die Synagogen in Worms, Regensburg und Prag ankn&uuml;pfte. 1570 wurde sie von dem Florentiner Baumeister Matteo Gucci umgestaltet. Ihre Mauern wurden mit einer Attika gekr&ouml;nt, die in dieser Form zum ersten Mal in der Synagogenarchitektur in Polen Verwendung fand.

Profanierte Synagoge Bílina / Bývalá židovská synagoga

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<p>1895 erwarb die J&uuml;dische Kultusgemeinde Bilin ein Wohnhaus und baute es zu einer Synagoge um.&nbsp;Im ersten Stock wurde ein Gebetssaal eingerichtet, in dem bis 1938 Gottesdienste abgehalten wurden. Die Innenr&auml;ume und die Innenausstattung der Synagoge wurde infolge der Nazi-Besatzung und der antij&uuml;dischen Kampagne im November 1938 gesch&auml;ndet. Das Synagogengeb&auml;ude ist baulich erhalten geblieben und dient nach mehreren Umbauten seither als Wohnhaus. Die profanierte Synagoge befindet sich in der ul.

Berta Maier

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<p>Berta Maier, geborene Weil wurde am 18. November 1874 geboren. Sie war verheiratet mit Otto Maier, Inhaber eines Textilgesch&auml;fts und Nebenstellenleiter der Aalener Volksbank in Lauchheim. Als Otto Maier 1935 an den Sp&auml;tfolgen aus dem 1. Weltkrieg starb, f&uuml;hrte die Wittwe das Gesch&auml;ft alleine weiter. 1938 mu&szlig;te Sie unter Zwang Gesch&auml;ft und Wohnhaus verkaufen. Daran anschlie&szlig;end wohnte Berta Maier in Sontheim im israelitischen Asyl- und Altenheim. Am 19.

Jüdischer Friedhof Bílina / Bilin

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<p>Der J&uuml;dische Friedhof in B&iacute;lina / Bilin &nbsp;wurde im Jahr 1891 angelegt und am 5. April 1892 durch Rabbiner&nbsp;Dr.&nbsp;Adolf Kurrein&nbsp;aus Teplice/Teplitz eingeweiht. Er befindet sich unmittelbar neben dem Katholischen Friedhof. &nbsp;Die&nbsp;Chewra Kadischa (Beerdigungsgesellschaft) wurde 1895 gegr&uuml;ndet.

Alter Jüdischer Friedhof Dresden

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<p>Die erste Erw&auml;hnung j&uuml;dischen Lebens in Dresden findet sich im 13. Jahrhundert. 1750 stellte die Israelitische Kranken-Verpflegungs-Gesellschaft ein Gesuch an die Stadt zur &Uuml;berlassung einer Begr&auml;bnisst&auml;tte. Dem wurde stattgegeben und das Areal an der Pulsnitzer Stra&szlig;e au&szlig;erhalb der Stadttore wurde ihnen zugewiesen. Bisher mussten die Toten den weiten Weg nach Teplitz oder Sorboten in das K&ouml;nigreich B&ouml;hmen&nbsp;gebracht werden. Der Alte J&uuml;dische Friedhof wurde 1751 angelegt.

Regine Pappenheimer

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<p>Regine Wassermann wurde am 20. Februar 1863 in Lauchheim geboren. Ihre Eltern waren Julius Wassermann und Babette Wassermann,geb. Levi. Regine Wassermann heiratete Seligmann Pappenheimer, der seit 1884 Schulverweser in Lauchheim war. Das Ehepaar wohnte dieser Zeit in einer (Lehrer)Wohnung in der Judenschule (Biennerstr.15). 1889 zog die Familie nach Bad Mergentheim, wo Seligmann Pappenheimer eine neue Stelle als Lehrer und Kantor fand.

Eisen,Metalle,Maschinen - Albert Sander

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<p>Albert Sander, geboren 1869 war verheiratet mit Margarete Sander. Albert Sander hatte ein Handelsgesch&auml;ft f&uuml;r Eisen, Metalle und Maschinen. Am 31. M&auml;rz 1942 wurde Albert Sander zusammen mit Tochter Sidonie, geboren 1901 nach Warschau deportiert. Dort verliert sich ihre Spur. An das Schicksal von Albert und Sidonie Sander erinnern zwei Stolpersteine in M&uuml;nster in der Salzstra&szlig;e 21. Margarete Sander liegt begraben auf dem j&uuml;dischen Friedhof in M&uuml;nster.</p>