Haus der Familie Roos
Wohnhaus - Herbert M. Gutmann
<p>Herbert M. Gutmann wurde am 15. Oktober 1879 in Dresden geboren. Sein Vater war Eugen Gutmann, langjähriger Vorsitzender der Dresdner Bank. Nach dem Studium der Volkswirtschaft ging Herbert M. Gutmann zur Dresdner Bank. 1910 erfolgte seine Wahl in den Vorstand der Bank. Er war Mitbegründer, Direktor und später auch Präsident der Deutschen Orient-Bank. 1919 erwarb Herbert M. Gutmann das bereits 1913 von ihm gepachtete Anwesen seines Onkels, dem Bankier Dr.
Zamość - Wohnhaus der Familie Eliasz Luksenburg (Luxemburg)
<p>Am 5. März 1871 kam die Jüdin, Sozialdemokratin und Revolutionärin Rozalia Luksenburg, die sich später Rosa Luxemburg nannte, als Tochter des Holzhändlers Eliasz Luksenburg und dessen Frau Line, geb. Lewensztein (Löwenstein) in der ul. Tadeusza Kościuszki 7 zur Welt.
Moritz Hanauer
<p>Moritz Hanauer, Kaufmann aus Westheim, wurde am 1. Januar 1890 geboren. Er wohnte in Göppingen in der Geislinger Straße. Dort lernte er vermutlich auch seine spätere Ehefrau Julie Hirsch kennen. Ab April 1938 wohnte er dann in Stuttgart in der Tulpenstraße 27. Moritz Hanauer gelang die Flucht nach Amerika. Dort heiratete er die bereits 1937 in die USA emigrierte Julie Hirsch aus Göppingen, die durch die in ihrem Umfeld sich veränderteten Umstände nach dem Machtwechsel 1933 (am 1.
Wohnhaus von Familie Ortenberger
<p>Hier lebte bis 1942 Jenny Ortenberger, die Witwe des Tierarztes und Schlachthofdirektors Dr. Julius Ortenberger, mit ihren Kindern Erich und Asta. Die Familie wurde nach Bełżyce deportiert. </p>
Arzt - Ernst Fränkel
Arzt - Ernst Fränkel
Wohnung Martha Trabert
<p>Martha Trabert ist am 19.05.1899 in Grodno (Russland) geboren und am 05.07.1982 in Pößneck gestorben.</p><p>Sie heiratete am 1. Mai 1926 in Pößneck ihren Ehemann Alfred Trabert.</p><p>Ihre Berufe waren Lebensmittelverkäuferin/Marktfrau und Kraftwagenfahrer im Obst- und Gemüsehandel Trabert.
Wohnhaus Adolf Mayer
<p>Adolf Mayer ist 1881 in Hanau (Hessen) geboren und aufgewachsen, er machte eine kaufmännische Lehre und später hatte er in verschiedenen Zeitschriftenverlagen leitende Positionen inne. Nach dem ersten Weltkrieg kam er nach Pößneck und wohnte in der Kastanienallee 5 mit seiner nicht-jüdischen Frau. Adolf Mayer war der Direktor der Verläge Gerold und Vogel die beide sehr modern für ihre Zeit galten .1936 musste er seine Position aufgeben und Hilfsarbeit verrichten.