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placeCat700
Kategorie
Gewerbe
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Gewerbe
Gewerbe~Geschäft
Term ID
placeCat702

Weingroßhandlung, k.u.k. Hof-Weinhandlung - Wilhelm Pollak (Emanuel Pollak & Sohn)

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<p>Im Wiener Adressbuch 1891 finden sich nachfolgende Eintr&auml;ge: Pollak Emanuel &amp; Sohn, Weingro&szlig;handlung., k.u.k. Hof-Weinhandlung, Rudolfsheim, Sch&ouml;nbrunnerstra&szlig;e 74, Rudolfsheim, Neugasse 8.&nbsp; -&nbsp; Pollak Wilhelm, Mariahilferstra&szlig;e 93, Emanuel Pollak &amp; Sohn, k.u.k. Hof-Weinh&auml;ndler. - / Text der Postkarte - Salzburg, den 10.3.1891.

Textilhaus Fischer

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<p>Sigmund Fischer war Betreiber eines Textilhandels auf der Bismarckstrasse in der G&ouml;rlitzer Innenstadt. Gepl&uuml;ndert, die Fensterscheiben eingeschlagen in der Pogromnacht am 9. November 1938, wurden die Fischers zusammen mit den letzten &uuml;berlebenden G&ouml;rlitzer Juden auf den Transport nach Tormersdorf b. Rothenburg / Ol. geschickt und von dort, weiter in die Vernichtungslager geschickt.

Modehaus Isaac Meirowsky

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<p>Mit dem Kaufhaus Totschek und auch dem Modehaus Meirowsky entstanden auf der Steinstra&szlig;e bis heute vorhandene Relikte der Kaufhauskultur Anfang des 19. Jahrhunderts, die die G&ouml;rlitzer Innenstadt wesentlich bereicherte und Kunden aus dem gesamtem Stadtumkreis zum Kaufvergn&uuml;gen lockte.</p>

Kaufhaus Stiasny

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<p>Das Grundst&uuml;ck auf der Salomonstra&szlig;e in der G&ouml;rlitzer Innenstadt wurde um 1883 mit einem Wohn- und Gesch&auml;ftshaus einschlie&szlig;lich eines Hinterhauses bebaut. Der Tuchfabrikant Louis Stiasny lie&szlig; 1893 das Hinterhaus neu errichten. Er nutzte dieses als Verkaufsraum f&uuml;r die von ihm hergestellten Schals, Taschen- und Halst&uuml;cher sowie anderer Accessoires f&uuml;r Damen.

Kaufhaus zum Strauss

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<p>Als Jugendstil-Warenhaus &quot;Zum Strauss&quot; vom j&uuml;dischen Kaufmanns Louis Friedl&auml;nder nach dem Vorbild des Berliner Kaufhauses Wertheim erbaut, ist das G&ouml;rlitzer Kaufhaus das einzige seiner Epoche, das noch heute in seiner urspr&uuml;nglichen bautechnischen Form existiert. Das Geb&auml;ude beeindruckt vor allem durch seine kolossale Innenarchitektur.</p><p>Die Baupl&auml;ne f&uuml;r das &bdquo;Kaufhaus zum Strau&szlig;&ldquo; lieferte der Potsdamer Architekt Carl Schmanns.

Stolperstein Martin Ephraim

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<p>Martin Ephraim war zu Lebzeiten einer der gr&ouml;ssten M&auml;zene der Stadt, Stadtverordneter und Mitglied der niederschlesischen Handelskammer G&ouml;rlitz/Breslau. Sein Leben endete in Theresienstadt. Neben der Villa Ephraim in G&ouml;rlitz auf der Goethestra&szlig;e erinnert auch das Kontorgeb&auml;ude der eh. Eisenhandlungsgesellschaft an die Familie Ephraim.In dem Haus Zittauer Stra&szlig;e 64 sass einst die Verwaltung der Ephraim Eisenhandelsgesellschaft.

Kapitalnik & Co., Textilabfälle

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<p>Abraham Kapitalnik geh&ouml;rte die Rohproduktenhandlung &quot;Kapitalnik &amp; Co., Textilabf&auml;lle&quot; in der Weberstra&szlig;e 10. In seinem Gesch&auml;ft&nbsp;kaufte er Felle, Lumpen, Wollabf&auml;lle, Altpapier, Eisen und Metalle auf. 1934 war das&nbsp;Gesch&auml;ft nicht mehr im Adressverzeichnis von Greiz zu finden.</p>