Synagoge (Alpen)
Widersprüchliche Aussagen in der Literatur zur aktuellen Nutzung: Werkstatt (Brocke, Schwarz, 1999) und unbebaut (Zacharias, 1988)
Letzte Nutzung: Werkstatt
Synagoge am Synagogenplatz (Aachen)
Vor der Einweihung der Synagoge in der Promenadenstraße (heute Synagogenplatz) im Jahr 1862 nutzte die jüdische Gemeinde in Aachen andere Bethäuser. Der Standort der ersten Synagoge ist nicht bekannt. Die zweite Synagoge befand sich im Hirschgraben und wurde bis zur Einweihung der neuen Synagoge genutzt. Der Bau der Synagoge in der Promenadenstraße war erforderlich angesichts des Wachstums der Gemeinde.
Synagoge (Diemerode)
Kultgegenstände sind nach Rotenburg / Fulda gebracht und dort November 1938 zerstört worden.
Letzte Nutzung: Garage
Synagoge (Abterode)
Widersprüchliche Aussagen in der Literatur zum Datum des Schändung: 8. November 1938 (Krause-Schmitt, v. Freyberg, Wehe, 1995) und 9. November 1938 (Altaras, 1988)
Letzte Nutzung: Lager der Raiffeisenbank
Synagoge (Volkmarsen)
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Synagoge (Rosenthal)
Letzte Nutzung: Schreinerei und Wohnnutzung
Synagoge Mengeringhausen
Im November 1937 kam das Gebäude durch Verkauf des letzten lebenden der drei Eigentümer - Hermann Schwerin - in den Besitz einer nichtjüdischen Familie, die es zur Wohnung und Schusterwerkstatt umbauen ließ.
1985 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Es wird bis zur Gegenwart als Wohnhaus verwendet.
Synagoge Hauptstraße 15 (Höringhausen)
Nach 1945 wurde das Gebäude für die Unterbringung von Flüchtlingsfamilien verwendet. Danach war das Gebäude ein Lager der Raiffeisenbank. Bis Ende des 1950er-Jahre blieb es im Wesentlichen baulich unverändert. Erst dann wurde die ehemalige Synagoge durch die Raiffeisenbank baulich stark verändert und äußerlich als ehemaliges Gotteshaus unkenntlich gemacht . Derzeit (2008) ist im Gebäude eine Zweigstelle der Waldecker Bank, Korbach.
Synagoge (Frankenberg)
Letzte Nutzung: Wohnhaus
Alte Synagoge Waisengasse (Bad Wildungen)
Widersprüchliche Aussagen in der Literatur zum Datum des Nutzungsbeginns: 1850 (Altaras) und 1890 (Grötecke)
Letzte Nutzung: Wohnnutzung