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Synagoge Hoheluftchaussee Hamburg

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<p>1909 lie&szlig; die orthodoxe Vereinigung &#39;Kelilath Jofi&#39;&nbsp;und &#39;Agudath Jescharim&#39;&nbsp;in der Hoheluftchaussee 25a nach Pl&auml;nen des Architekten&nbsp;Semmy Engel&nbsp;ein Hinterhaus zu einer&nbsp;Synagoge&nbsp;umbauen. Die Inneneinrichtung wurde teilweise aus der Synagoge Elbstra&szlig;e &uuml;bernommen. Der Bau, ein &bdquo;helles, hochfenstriges Gotteshaus mit ger&auml;umiger Frauensynagoge&ldquo;, existiert nicht mehr, er wurde im&nbsp; II.

Synagoge der Portugiesisch-Jüdischen Gemeinde - Markusstraße

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<p>Synagoge der Portugiesisch-J&uuml;dischen Gemeinde</p><p>Die am 3. September 1652 aus dem Zusammenschluss der drei Synagogengemeinden Talmud Tora, Keter Tora und Neve Salom hervorgegangene sefardische Einheitsgemeinde Kahal Kadosch Bet Israel (Heilige Gemeinde des Hauses Israels) bestand aus ca. 1.200 Mitgliedern. Ihnen schlossen sich wenig sp&auml;ter zahlreiche iberische Juden aus Nordafrika, Italien und dem Osmanischen Reich an.