Synagoge Hamburg Grindelhof
Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Hoheluftchaussee Hamburg
<p>1909 ließ die orthodoxe Vereinigung 'Kelilath Jofi' und 'Agudath Jescharim' in der Hoheluftchaussee 25a nach Plänen des Architekten Semmy Engel ein Hinterhaus zu einer Synagoge umbauen. Die Inneneinrichtung wurde teilweise aus der Synagoge Elbstraße übernommen. Der Bau, ein „helles, hochfenstriges Gotteshaus mit geräumiger Frauensynagoge“, existiert nicht mehr, er wurde im II.
Bornplatzsynagoge Hamburg
Hauptsynagoge der Deutsch Isr. Gemeinde.
Letzte Nutzung: Platz zum Teil überbaut
Stiftung Vereinigte Alte und Neue Klaus - Orthodoxes Lehrhaus zum Studium religiöser Schriften
<p>Letzte Nutzung: gewerbliche Nutzung der Immobilie</p><p>Detailierte Beschreibung siehe: https://synagoge-rutschbahn.de/Geschichte.html</p>
Synagoge Hamburg Bieberstraße
im Krieg zerstört
Letzte Nutzung: Keine Informationen
Synagoge Hamburg neben Allendeplatz
"Neue Dammtor-Synagoge" des Vereins Neweh Scholaum, Anfang 1939 wieder hergestellt und nach Abriss der Bornplatz-Synagoge für Gottesdienste genutzt. 1943 im Krieg zerstört.
Letzte Nutzung: Grünfläche
Synagoge Hamburg Heinrich Barth-Straße
Synagoge der Vereine "Agudath Jescharim" und "Kelilath Jofi Vereinigung",
Gebäude 1943 im Krieg zerstört.
Letzte Nutzung: Keine Angabe
Synagoge der Portugiesisch-Jüdischen Gemeinde - Markusstraße
<p>Synagoge der Portugiesisch-Jüdischen Gemeinde</p><p>Die am 3. September 1652 aus dem Zusammenschluss der drei Synagogengemeinden Talmud Tora, Keter Tora und Neve Salom hervorgegangene sefardische Einheitsgemeinde Kahal Kadosch Bet Israel (Heilige Gemeinde des Hauses Israels) bestand aus ca. 1.200 Mitgliedern. Ihnen schlossen sich wenig später zahlreiche iberische Juden aus Nordafrika, Italien und dem Osmanischen Reich an.
Synagoge Hamburg Markustraße
Synagoge des Lernvereins Chaje Odom
Letzte Nutzung: Keine Angabe
Synagoge Hamburg Kohlhöfen
Letzte Nutzung: Wohnnutzung