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Neuer Jüdischer Friedhöfe Oschersleben (LK Börde)

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<p>Bei den J&uuml;dischen Friedh&ouml;fen in Oschersleben handelt es sich um zwei j&uuml;dische Friedh&ouml;fe in der Stadt Oschersleben im Landkreis B&ouml;rde in Sachsen-Anhalt.</p><p>Nach Ausbreitung Oscherslebens r&uuml;ckte der alte j&uuml;dische Friedhof in die Mitte der Stadt. Deshalb wurde eine zweite Begr&auml;bnisst&auml;tte f&uuml;r die j&uuml;dische Bev&ouml;lkerung notwendig, die 1905 unmittelbar an der Hornh&auml;user Chaussee (Ortsausgang Richtung Hornhausen) neben dem st&auml;dtischen Friedhof (Ktbl.

Jüdischer Friedhof (Ahrensburg)

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Der Jüdische Friedhof Ahrensburg ist ein jüdischer Friedhof in Ahrensburg im Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein). Der am Wulfsdorfer Weg gelegene Friedhof ist 840 m² groß und wird von einer sechseckigen Mauer begrenzt. Der Zugang ist durch ein normalerweise verschlossenes Tor möglich. Im Innern findet man sechs Eichen und drei Reihen mit insgesamt 23 Grabsteinen, viele mit dem Namen Lehmann. Die Anlage wird der Natur überlassen, so dass die Gräber bewachsen sind. Nur der Rasen wird regelmäßig gemäht.

Alter Jüdischer Friedhof Elmshorn

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Der jüdische Friedhof in Elmshorn liegt an der Feldstraße. Begräbnisse finden dort nicht mehr statt. Das eingefriedete Gelände hat eine Größe von 1.740 m² und ist nicht öffentlich zugänglich. Am Eingang zur Feldstraße befindet sich ein kleines Taharahaus aus dem Jahr 1906. Die ältesten Grabsteine stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert. Der Friedhof war von 1960 bis 2007 der jüdischen Gemeinde in Hamburg zugeordnet; seitdem betreut ihn die 2003 wiedergegründete Jüdische Gemeinde Elmshorn.<br/>

Jüdischer Friedhof (Staßfurt)

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<p>Der J&uuml;dische Friedhof&nbsp;Sta&szlig;furt - Leopoldshall ist ein j&uuml;discher Friedhof in Sta&szlig;furt im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Er ist ein Kulturdenkmal.</p><p>Der j&uuml;dische Friedhof in&nbsp;Sta&szlig;furt beziehungsweise dessen Teilort Leopoldshall wurde 1870 angelegt und mit einer ersten Beisetzung im Jahr 1872 eingeweiht. Eine letzte Beerdigung war 1921. In der NS-Zeit wurde der Friedhof mehrfach gesch&auml;ndet. Die Friedhofsfl&auml;che umfasst etwa 200 qm.

Sephardisch-Jüdischer Friedhof Glückstadt

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<p>Der j&uuml;dische Friedhof in Gl&uuml;ckstadt liegt an der Pentzstra&szlig;e. Das Gel&auml;nde hat eine Fl&auml;che von 1531 m&sup2;. Erhalten sind etwa 100 Grabsteine, viele aus dem 17. und 18. Jahrhundert.</p><p>Drei Jahre nach der Gr&uuml;ndung Gl&uuml;ckstadts im Jahr 1616 lud der d&auml;nische K&ouml;nig Christian IV aus Portugal eingewanderte sephardische Juden ein, in der Stadt Handel zu treiben. Die Sepharden wurden wegen ihrer guten Handelsbeziehungen nach ganz Europa gebraucht.

Alter Jüdischer Friedhof (Kiel)

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Der Alte Jüdische Friedhof von Kiel liegt an der Michelsenstraße etwa 250 m östlich des allgemeinen Südfriedhofes. Das Areal hat die für jüdische Friedhöfe typische Hinterhoflage. Er ist in Benutzung. Der Alte Jüdische Friedhof ist durch eine hohe Mauer umfriedet und nicht öffentlich zugänglich. Nach dem Untergang der jüdischen Gemeinde in der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Friedhof wenig genutzt. 2004 gründeten sich zwei neue jüdische Gemeinden in Kiel, die sowohl den Friedhof an der Michelsenstraße als auch weitere Begräbnisplätze an der Eichhofstraße nutzen.<br/>