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Jüdische Friedhöfe in Trier

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<br/>Zwischen Mittelalter und 20. Jahrhundert wurden in Trier drei jüdische Friedhöfe errichtet. Vom mittelalterlichen Friedhof sind nur wenige Grabsteine erhalten. Zwischen 1620 und 1650 wurde der Jüdische Friedhof in der Weidegasse angelegt. Er liegt in Trier-Süd im Straßenspitz zwischen Gilbertstraße und Weidegasse. Es sind über 500 Grabsteine erhalten; zu den bedeutendsten Grabstätten zählen die von Mordechai Halevi ben Schmuel Postelberg (gestorben am 24. Oktober 1804) und Abraham Mosche ben Heschel Lwow (gestorben 1788), des Großvaters und Urgroßvaters von Karl Marx.

Jüdischer Friedhof (Trittenheim)

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Der Jüdische Friedhof Trittenheim ist eine relativ junge Begräbnisstätte der Juden von Trittenheim, einer Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Er liegt inmitten von Weinbergen, etwa eineinhalb Kilometer vom Ort hinter einer hohen Buschhecke. Der jüdische Friedhof ist ein geschütztes Kulturdenkmal.<br/>

Jüdischer Friedhof (Vallendar)

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Der Jüdische Friedhof in Vallendar, einer Stadt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz, wurde nach dem Ersten Weltkrieg angelegt. Der jüdische Friedhof, auf dem Grundstück Kirchhohl 2, ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Auf dem Grundstück des Friedhofs befindet sich merkwürdigerweise ein Einfamilienhaus, das nach 1945 errichtet wurde. Das Einfahrtstor zum Grundstück ist geöffnet und die zwei Teile des Friedhofs werden von einer Hecke vom restlichen Gelände abgetrennt. <br/>